Potsdam (MOZ) Das Cottbuser Landgericht hat sich dagegen entschieden, einen der beiden Entführer des Gastwirtssohnes Matthias Hintze aus Geltow (Potsdam-Mittelmark) vorzeitig aus der Haft zu entlassen. Die Richter lehnten einen entsprechenden Antrag... mehr
Das Berliner Regierungsviertel lädt nicht unbedingt zum gemütlichen Nachmittagsbummel ein. Der "Bundespressestrand", einer der wenigen Treffpunkte nahe Kanzleramt und Bundestag, musste schließen. Zur Fußball-WM fieberten tausende Fans in der... mehr
Der russische Energiekonzern Sintez hat den Versorger RWE und dessen Chef Jürgen Großmann auf 675 Millionen Euro Schadenersatz verklagt. Dem Landgericht Essen liegt eine Klage der Sintez-Tochter Rustenburg Co. Limited gegen RWE mit einem Streitwert... mehr
Millionen Menschen in Afrika können nach einer von US-Präsident Barack Obama angekündigten Milliarden-Initiative auf Hilfe bei ihrem Kampf gegen Armut und Hunger hoffen. Die USA hätten einen "moralischen Imperativ", diesen Kampf trotz der weltweit... mehr
In ihrem vorerst letzten Bundesligaheimspiel am Sonnabend (Achtung: Anwurf ist bereits um 18 Uhr) treffen die MTV-Handballfrauen auf den Tabellenzweiten TuS Weibern, der mit einem Sieg dem TuS Metzingen in die Erste Liga folgen will. Am 30. und... mehr
Der russische Energiekonzern Sintez hat den Versorger RWE und dessen Chef Jürgen Großmann auf 675 Millionen Euro Schadenersatz verklagt. Dem Landgericht Essen liegt eine Klage der Sintez-Tochter Rustenburg Co. Limited gegen RWE mit einem Streitwert... mehr
Wenn Adelheid Fuss gefragt wird, wo sie her kommt, zögert sie meist einen Augenblick. "Ich weiß dann immer nicht so genau, was ich sagen soll", gesteht die Künstlerin. Gerade sie, die in ihren Antworten sonst ganz klar, ganz konkret ist. Geboren 1977... mehr
Mary Kennedy litt vor ihrem Tod jahrelang unter Depressionen und anderen Problemen. Die getrennt lebende Frau von Robert F. Kennedy junior habe zunehmend unter Unsicherheit gelitten und sei mehrfach "auffällig" gewesen, berichtete die "New York... mehr
Im Skandalspiel von Düsseldorf ging es nicht nur auf dem Rasen, sondern auch in den Katakomben heiß her. Schiedsrichter Wolfgang Stark schilderte in der DFB-Sportgerichtsverhandlung, wie er von Spielern von Hertha BSC massiv angegangen wurde. Frankfurt/Main (dpa) - Nach dem Skandalspiel von Düsseldorf hat Schiedsrichter Wolfgang Stark als Hauptzeuge eine "Hetzjagd" der Spieler von Hertha BSC auf ihn beklagt. Er ist nach eigenen Angaben in den Katakomben des Düsseldorfer Stadions von Lewan Kobiaschwili geschlagen worden und hat ein Hämatom am Hinterkopf erlitten. Dies schilderte Stark bei der Sportgerichtsverhandlung am Freitag in der Zentrale des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) in Frankfurt/Main. Allein die Beweisaufnahme dauerte fünfeinhalb Stunden.... mehr
Die Besitzer einer bei einem Einsatz gegen die Rockerszene erschossenen Boxermischlingshündin erheben schwere Vorwürfe gegen den Kriminalbeamten, der das Tier regelrecht hingerichtet haben soll. Die vorgesetzte Dienststelle des Polizisten sagt eine... mehr