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Spielrunde des Deutschen Gründerpreises eröffnet / Fünf Mannschaften aus dem Barnim

Schüler entwerfen Geschäftsideen

Startschuss für neue Spielrunde beim Deutschen Gründerpreis, Eberswalde 120118
Startschuss für neue Spielrunde beim Deutschen Gründerpreis, Eberswalde 120118 © Foto: MOZ
Monika Schmidt / 20.01.2012, 07:10 Uhr
Bernau/Eberswalde (ms) Die 13. Spielrunde des Deutschen Gründerpreises für Schüler ist gestartet. Vier Monate haben die Gruppen Zeit, ihre eigene fiktive Firma zu gründen und obendrein zu testen, ob sich ihre Geschäftsidee erfolgreich umsetzen lässt.

"Wir stehen seit zwölf Jahren an der Seite des Gründerpreises. Zweimal haben wir es geschafft, dass Schülergruppen aus dem Barnim deutschlandweit zu den Besten gehörten", sagte Uwe Riediger, Vorstandsvorsitzender der Sparkasse Barnim, der den offiziellen Startschuss für den Wettbewerb gab. Seit Beginn des Spieles im Jahr 1999 haben mehr als 45 000 Schüler teilgenommen.

Aus dem Barnim sind fünf Gruppen dabei. Sie kommen von den Oberstufenzentren Bernau und Eberswalde, dem Gymnasium Finow und der Oberbarnim-Schule. Bis Mitte Mai haben sie neun Aufgaben zu lösen. Hilfe gibt es nicht nur von der Sparkasse, sondern auch vom betreuenden Lehrer und einem Unternehmerpaten. Spielplattform ist das Internet. Das Ergebnis, ein fertiges Geschäftskonzept, wird von Experten geprüft und beurteilt. Mitmachen lohnt sich. Der Gründerpreis ist mit insgesamt 6000 Euro dotiert. Zudem winkt den fünf besten Mannschaften ein Spezial-Camp.

Charis Pickenhain und ihre Mitstreiterinnen vom Finower Gymnasium wollen eine Firma gründen, die Heizungsanlagen für erneuerbare Energien plant. Das Team von Sebastian Schwager aus dem OSZ hat sich das Ziel gestellt, ein Navigationsgerät für Motorradfahrer zu entwickeln. Alexander Gottermann und seine Mannen von der Oberbarnim-Schule planen ein Konzept für Neueinsteiger bei Marathonläufen. Auf das Geschäftskonzept von John Flemming und Patrick Gross darf man schon jetzt gespannt sein. "Die Idee ist schon patentiert. Unser Partner ist eine Holding in Bayern", mehr will Flemming nicht verraten.

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