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Thomas Berger 25.02.2012 06:39 Uhr
Red. Strausberg, strausberg-red@moz.de

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Vernetzung großgeschrieben

Hoppegarten (MOZ) Etwa 65 Vereine gibt es derzeit im Ort. Nicht alle waren bei der nunmehr fünften Auflage des "Tags der Vereine" am Donnerstagabend im Gemeindesaal vertreten. Doch schon die Vorstellungsrunde offenbarte Vielfalt und engagierte Aktivitäten, und in den Pausenrunden konnten beim lockeren Gespräch untereinander neue Kontakte geknüpft werden.

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Gerade der Zusammenarbeit und Vernetzung kommt schließlich große Bedeutung zu, wie an mehreren Stellen zu hören war. So kooperiert beispielsweise das Haus der Generationen besonders eng mit dem Verein Volksfeste, aber auch vielen anderen Gruppen. Bei 480 Veranstaltungen im Vorjahr gab es 10 008 Besucher, so Friedrich Schlüter. "Seien Sie gewiss - so lange ich kann, mache ich weiter", versprach der rüstige Rentner. Eine Zusage, die nicht nur Bürgermeister Karsten Knobbe freute. Dieser betonte wiederum, dass seine Tür für Vereinsvertreter mit ihren Ideen, Sorgen und Anliegen auch abseits dieses abendlichen Austausches und der bereits am Nachmittag gelaufenen thematischen Runde mit den Reitvereinen stets offen sei. Bei diesem Gespräch sei es unter anderem um reiterische Aktivitäten auch abseits der Rennbahn und die Einbindung der Reiter in die Verkehrskonzeption gegangen. Schon gut vernetzt sind aus Knobbes Sicht die Senioren, in anderen Bereichen könnte sich noch etwas mehr tun.

Der Gemischte Chor lieferte unter anderem mit dem Titel "Heaven is a wonderful place" einige Kostproben seines Könnens, und Vereinsvorsitzende Gertrud Stieber erinnerte daran, dass das Ensemble erst im Sommer 2010 von sieben sangesfreudigen Frauen gegründet wurde, inzwischen aber schon auf 43 Mitglieder angewachsen ist, Auftritte bei Schlossfest, an zwei Adventssonntagen im Pflegestift Hönow und zu anderen Gelegenheiten absolviert hat.

"Feste feiern, aber feste", das trifft aus Sicht von Maurice Birnbaum, der den familiär verhinderten Andreas Eißrig vertrat, das Anliegen des Volksfeste-Vereins, der sich 2012 erstmals als Mitorganisator beim Schlossfest einbringen will. Erweiterungen gibt es auch beim Kulturverein Grünes Tor, der nun die ganze Gemeinde als Betätigungsfeld sieht. Vorsitzender Peter Brock verwies auf die Veranstaltungen zur Ortsgeschichte, die Heimatstube und die Pflege der historischen Reiter- und Trainergräber auf dem Dahlwitzer Friedhof.

Vom Förderverein der Lenné-Schule, 1995 gegründet und derzeit 72 Mitglieder zählend, gab es nur eine kurze Powerpoint-Präsentation. Dafür hätte Johannes Köckeritz von der Hönower Jugendwerkstatt glatt noch eine Stunde länger über die breite Palette an Aktivitäten erzählen können. Wilfried Goercke, Chef des Siedlervereins Birkenstein, verwies auf die gute Kooperation mit der Kita, hilfreiche Vorträge von Experten und die Pflanzentauschbörse, die auch Neubürger schon sehr begeistert habe. Auch Schützenverein Hönow und die Mittendrin Brandenburg gGmbH stellten sich vor.

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