Donnerstag, 24. April 2014



21.10.2012 06:15 Uhr

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Kriminologe will öffentliches Alkoholverbot nach Gewalttat in Berlin

Berlin (dapd) Nach dem tödlichen Überfall auf einen 20-Jährigen auf dem Berliner Alexanderplatz hält der Kriminologie Christian Pfeiffer ein Alkoholverbot im öffentlichen Raum für "empfehlenswert". Sinnvoll sei auch der Einsatz von Überwachungskameras an Brennpunkten, insbesondere in den Bahnhöfen und an Haltestellen, sagte der Direktor des Kriminologischen Instituts Niedersachsen der "Welt am Sonntag" laut einer Vorabmeldung. Berlin-Neuköllns Bürgermeister Heinz Buschkowsky (SPD) schlägt demnach vor, die Fahrscheinpreise um 30 Cent zu erhöhen und das Geld in die Sicherheit zu investieren. Auf diese Weise könne man "die U-Bahn absolut sicher machen und Sicherheitspersonal einstellen", sagte er und griff damit einen Vorschlag von Berlins Regierendem Bürgermeister Klaus Wowereit (SPD) auf.

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