. Im Stadtgebiet erinnern seit Freitag 17 weitere Stolpersteine im Bürgersteigpflaster an Frankfurter, die in der Zeit des Nationalsozialismus verfolgt worden sind. Allein in der Huttenstraße verweisen acht der mit Messing beschlagenen Steine auf Frankfurter mit jüdischen Wurzeln. An der Verlegung dieser Steine nahm der Gesandte der Botschaft des Staates Israel, Emmanuel Nahshon, teil.
Erinnert wird nun auch an den Kaplan Albert Hirsch, der zeitweise in Frankfurt wirkte und der 1944 in Haft in Gollnow (heute Goloniow) ums Leben kam. Frankfurts Katholische Kirchengemeinde "Heilig Kreuz" hat die Patenschaft für den Stolperstein in der Fanz-Mehring-Straße übernommen. Die Evangelische Kirchengemeinde ist Pate des Stolpersteins in der Berliner Straße 31, der an Adolph Angertal erinnert. Die Verlegung von Stolpersteinen geht auf den Künstler Gunter Demnig zurück. Der Frankfurter Initiator ist Carsten Höft. ahe
Informationen im Internet unter www.stolpersteine-ffo.de
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