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Heike Weißapfel 10.03.2014 20:30 Uhr - Aktualisiert 11.03.2014 14:34 Uhr
Red. Oranienburg, lokales@oranienburger-generalanzeiger.de

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Abenteuer zwischen Bäumen

Bergfelde (MZV) Rehe, ein Fuchs, ein Eichhörnchen, ein Haus, auf dem Pflanzen wachsen, und immer wieder Bäume mit grünen, runden Kronen vor einem strahlend blauen Himmel: Die Mädchen und Jungen der 3 b in der Hohen Neuendorfer Waldgrundschule haben genaue Vorstellungen davon, wie ein Wald aussehen muss.

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An der alten Eiche: Die hat einen Umfang von 6,70 Meter, haben die Kinder festgestellt. Denn dazu gibt es auch einen Wettbewerb.

© MZV

"Solche Wettbewerbe für Schüler könnten ruhig öfter stattfinden und auch mal von den einheimischen Firmen gesponsert werden", findet Edeltraud Spiering, ehrenamtliche Helferin in der Waldgrundschule.

Fotostrecke

Waldgrundschule Hohen Neuendorf gewinnt zweiten Preis im Bundesmalwettbewerb der Schutzgemeinschaft Deutscher Wald

Niedlich, weiß und wuschelig - Knut zog im Jahr 2007 die Berliner und später die ganze Republik in seinen Bann.  

Die Kasse für die Klassenfahrt der 3a ist gut gefüllt. 300 Euro Preisgeld bekommen die Hohen Neuendorfer Waldgrundschüler. Es ist der zweite Preis im Bundesmalwettbewerb der Schutzgemeinschaft Deutscher Wald. Übergeben wurde der symbolische Scheck am Turm der Deutschen Waldjugend in Bergfelde © MZV / Heike Weißapfel

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Sonst gewinnt diese Grundschule oft Preise für ihr sportliches Image. Eine Klasse, in der der Sportunterricht besonders gefördert wird, ist die 3 b auch. Diesmal haben Kinder aber mit bunten Bildern überzeugt - und zwar die Schutzgemeinschaft Deutscher Wald (SDW), die den Wettbewerb "Mach den Wald zum Abenteuer!" bundesweit ausgelobt hatte.

"Die Jury hatte eine schwere Aufgabe. Aber jetzt ist die Entscheidung gefallen. Ihr habt den zweiten Preis gewonnen!", hat SDW-Geschäftsführer Christoph Rullmann die Kinder in einem Brief beglückwünscht. Als Preisgeld gibt's 300 Euro für die Klassenkasse.

Stilgerecht ist der Preis am Montag am Bergfelder Naturschutzturm der Deutschen Waldjugend, die eine Gruppe der SDW bildet, übergeben worden. Turm-Chefin Helga Garduhn, die seit Jahrzehnten junge Leute für die Natur begeistert und viele Jahre im Vorstand der SDW Oberhavel war, freute sich mit den Kindern und berichtete über Sinn und Zweck des Turms früher und heute. Das eingerüstete Bauwerk gab dabei selbst preis, das es überholungsbedürftig ist. Die Bauarbeiten haben begonnen, und auch der erste Neuanstrich ist schon erfolgt.

Robert Bartz ist Mathe- und Physiklehrer an einem Charlottenburger Gymnasium und Mitglied der Ortsgruppe der Oberhaveler SDW. Er begab sich am Morgen mit den Kindern und Klassenleiterin Roswitha Schmidt sowie mit seiner Berner Sennenhündin Fluse, die bei den Kindern im Nu beliebt machte, auf eine kleine Exkursion am Herthamoor entlang zur alten Eiche an der Glienicker Straße. Die hat einen Stammumfang von 6,70 Meter haben die Kinder mittels eigener Armlänge, aber auch mit einem Bandmaß herausgefunden. Die dickste Eiche zu finden, ist im Jahr der Traubeneiche wieder ein neuer Wettbewerb.

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