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Bernhardinum vertieft Kontakte nach Slonsk

Exkursions-Abschluss am Leuchtturm vor dem Museum: die Gruppe von je zehn Jugendlichen aus Slonsk (Sonnenburg) in Polen und vom Katholischen Gymnasium Bernhardinum in Fürstenwalde mit ihren Betreuern
Exkursions-Abschluss am Leuchtturm vor dem Museum: die Gruppe von je zehn Jugendlichen aus Slonsk (Sonnenburg) in Polen und vom Katholischen Gymnasium Bernhardinum in Fürstenwalde mit ihren Betreuern © Foto: MOZ
MOZ / 12.06.2014, 21:49 Uhr
Fürstenwalde (MOZ) Im vergangenen Jahr pflegten Schüler vom Katholischen Gymnasium Bernhardinum einen Friedhof in Slonsk (Sonnenburg) in Polen, nun ist eine Gruppe aus dem Nachbarland zum Gegenbesuch in Fürstenwalde. Am Donnerstag waren die Jugendlichen gemeinsam in der Stadt unterwegs, um per Geocaching mithilfe von GPS-Daten Stolpersteine, die an jüdische Fürstenwalder erinnern, aufzuspüren. Außerdem gab es ein Zeitzeugengespräch über das ehemalige Konzentrationslager Sonnenburg. Tags zuvor hatte eine Stadtführung und ein Rundgang im Museum auf dem Programm gestanden. Heute folgt zum Abschluss des dreitägigen Programms ein Besuch im Haus Brandenburg.

Der Gegenbesuch der jungen Polen ist nur eine weitere Etappe auf dem Weg, die Kontakte zu festigen. "Im September folgt ein Anschlussworkshop in Slonsk, bei dem die Fürstenwalder sich wieder der Friedhofsgedenkstätte annehmen", sagte Katrin Westphal vom Büro Kulturerben aus Eberswalde, das die Kontakte organisiert.

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