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Uwe StemmlER 18.06.2014 05:57 Uhr
Red. Fürstenwalde, fuerstenwalde-red@moz.de

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Sehenswerte Exponate zur Kinogeschichte

Fürstenwalde (MOZ) Es ist bereits die fünfte Sonderausstellung in diesem Jahr, die am Dienstagnachmittag im Fürstenwalder Museum eröffnet wurde. Diesmal wird eine "geborgte" Schau gezeigt, die der Antimilitärische Förderverein Potsdam, die Ethnologin J. Toussaint in Zusammenarbeit mit dem Filmmuseum Potsdam erarbeiteten. Auf zwölf großen Tafeln werden Kapitel der Kinogeschichte in Berlin und Brandenburg dargestellt, gegliedert zum Beispiel in Jugendfilm im Nationalsozialismus, Werbefilme, Kinder- und Jugendkino in der DDR, Märchenfilme und Jugendschutz.

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Freude an der Ausstellung: Jürgen Luban (links) und Roland Schulze tauschten bei der Vernissage ihre Erinnerungen an die Fürstenwalder Kino-Geschichte aus.

© MOZ

Die Tafeln bilden eine Wanderausstellung, die zuvor im Thalia-Filmtheater in Berlin und im Fontane-Club in Brandenburg gezeigt wurden. Von dort holte sie Museumleiter Guido Strohfeldt erst am Montag ab. Bis Dienstagnachmittag wurde sie aufgebaut und mit Stücken aus dem Fundus des Fürstenwalder Museums ergänzt. Diese Idee begeisterte das Vernissage-Publikum besonders. Zu sehen sind zum Beispiel ein altes Vorführgerät oder historische Zeitungsseiten und Fotos, die von Kinos in Fürstenwalde berichteten, dem Union, dem Capitol und dem Alhambra.

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