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60 Studienplätze für "Unternehmensmanagement" an HNE Eberswalde

Gute Chancen am Arbeitsmarkt

Kai-Uwe Krakau / 30.06.2014, 06:40 Uhr - Aktualisiert 30.06.2014, 20:56
Eberswalde (MOZ) Wie praxisnah an der Hochschule für nachhaltige Entwicklung in Eberswalde gelehrt und studiert wird, zeigt das Projekt "Perspektiv-Wechsel". Das Landesministerium für Wissenschaft, Forschung und Kultur und die Industrie- und Handelskammer (IHK) des Landes Brandenburg fördern damit die Vertiefung der Zusammenarbeit von Hochschulen und Unternehmen. Entscheider aus Wirtschaft, Politik und Wissenschaft tauschen für einen Tag die Arbeitsplätze.

Anfang der Woche wechselten Oliver Ruch und Heiko Seelig vom Energieerzeuger EWE und Professor Mallok, Studiengangsleiter Unternehmensmanagement und Professor des Jahres 2013, die Perspektive. Beide Seiten schätzen die frischen Impulse und die kritische Diskussion mit den Studierenden. Für Prof. Dr. Mallok ist es denkbar, den Austausch auf längere Zeiträume auszuweiten, um dem Unternehmensalltag noch näher zu kommen und den Nutzen für die Studierenden zu steigern.

Als Leiter des Bachelor-Studiengangs Unternehmensmanagement an der Hochschule für nachhaltige Entwicklung ist die Praxisnähe des Studiums für ihn das A und O. 60 Studienplätze stehen insgesamt zur Verfügung, um die erfolgreiche Unternehmensführung zu erlernen. Die durchaus überschaubare Zahl sichert eine individuelle Betreuung. Durch die intensive Vermittlung von Kernkompetenzen wie Führungsqualität, Kommunikationsstärke, Projekt- und Zeitmanagement, intelligente Techniknutzung und IT-Kompetenz erreicht der Studiengang eine hundertprozentige Vermittlung am Arbeitsmarkt im ersten Jahr nach erfolgreichem Studienabschluss.

In den Studiengängen liegt der Schwerpunkt auf dem Thema Nachhaltigkeit. Im Fachbereich Nachhaltige Wirtschaft zählen die ganzheitliche Betrachtung von Ressourcennutzung und Stoffkreisläufen unter ökologischen, sozialen und wirtschaftlichen Schwerpunkten zum "täglichen Brot" der Studierenden und Lehrenden. Oliver Ruch von EWE drückt es hingegen so aus: "Wir denken in Dimensionen, von denen vor allem unsere Kinder profitieren werden."

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