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21.03.2010 22:06 Uhr

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Konzept zum Panke-Park liegt vor

Bernau . Viele Hürden muss das Entwicklungskonzept Panke-Park Bernau nicht mehr nehmen, um in die Realität umgesetzt zu werden. Kürzlich stimmte der Stadtentwicklungsausschuss einstimmig und ohne weitere Diskussionen dem Konzeptvorschlag zu und empfiehlt somit auch der Stadtverordnetenversammlung, den Park am Teufelspfuhl nach diesem Vorbild zu bauen.

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Anfang 2009 war eine Projektgruppe "Landschaftsraum Teufelspfuhl" unter Leitung von Friedemann Seeger, dem Leiter des Stadtplanungsamtes, beauftragt worden, Ideen für die Gestaltung zu entwickeln. So entstand das vom Landschafts- und Stadtplanungsbüro Seebauer, Wefers & Partner sowie der ift Freizeit- und Tourismusberatung entworfene Konzept mit dem Titel "Panke Park Bernau. . . hier ist die Quelle". Es sieht ein vielseitiges und vor allem öffentlich nutzbares Areal für die Bernauer sowie Tagestouristen vor und umschließt die Umgebung des Teufelspfuhls sowie das ehemalige Heeresbekleidungsamt. Die Umsetzung des Projektes soll in drei Stufen erfolgen, Grund dafür ist eine permanent erforderliche Abstimmung zwischen Nutzungskonzept des Parks und dem Konzept für die Sanierung des Grundwassers.

Der Park soll keine reine Grünfläche ergeben, sondern verschiedenste Möglichkeiten zur Nutzung anbieten. So ist unter anderem ein Treffpunkt für Vereine eingeplant, eine Freilichtbühne, ein Indoor- sowie ein Outdoor-Spielplatz, ein Skulpturenpark, ein Naturpfad und eine Umweltstation mit Geschichtspunkt und Gastronomie.

Die Kosten für die Stufe Eins des Projekts, die bis zum Jahr 2013 abgeschlossen sein soll, werden auf gut 4,5 Millionen Euro geschätzt. Eine eventuelle Förderung von EU, Bund oder Land könnte den Anteil der Stadt an der Finanzierung senken. Bis jetzt gibt es dazu allerdings noch keine Entscheidungen.

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