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Volkmar Ernst 02.06.2015 03:21 Uhr
Red. Oranienburg, lokales@oranienburger-generalanzeiger.de

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Im Anflug auf Liebenwalde

Liebenwalde (MZV) Im vergangenen Jahr hatte Falkner Marko Loerke aus Zehdenick Pech. Beim ersten Falkner- und Naturerlebnistag in Liebenwalde regnete so sehr, dass er die Vögel tatsächlich nur einmal in die Lüfte entlassen konnte. Doch das war 2014. Für die Neuauflage des Tages am kommenden Sonntag, 7. Juni, haben die Mitglieder der Jagdhornbläsergruppe Liebenwalde/Neuholland, die das Fest organisieren, besseres Wetter bestellt, sagt Steve Hoffmann als Chef der Truppe. Er und seine Mitstreiter wollen den Tag zu einem "festen Bestandteil im Liebenwalder Veranstaltungskalender" entwickeln. Ihr Anliegen ist es, sich und ihre Arbeit vorzustellen. Zugleich wollen sie die Kinder und Jugendlichen sowie deren Eltern einladen, sich mit der Natur zu beschäftigen, erklärt Hoffmann. Dass sich damit auch gut Nachwuchs akquirieren lässt, ist ein sehr wohl gewollter Nebeneffekt.

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Flug-Schau: Falkner Marko Loerke aus Zehdenick wird mit seinen Tieren die Besucher unterhalten.

© Volkmar Ernst/MZV

Rund um die Badestelle am Mühlensee in Liebenwalde ist ein buntes Treiben für Alt und Jung geplant. Natürlich werden die Jagdhornbläser auf dem Gelände zu hören sein. Falkner Loerke wird mit seinen Tieren vor Ort sein und den Besuchern unter anderem erklären, was einen Adler von einem Falken unterscheidet. Spielt das Wetter mit, werden die Gäste erleben, wie die Vögel grazil in den Himmel aufsteigen, dort ihre Runden ziehen und dann auf Anweisung wieder zurückkehren. Eine Erklärung, was den Berufsstand eines Falkners auszeichnet, gibt es gratis dazu.

Die Angler und Imker haben ihr Erscheinen angekündigt, um ihre Arbeit vorzustellen und für die Vereine zu werben. Der Landesjagdverband Brandenburg wird mit seinem Mobil kommen und die Kinder mit dem "Lernort Natur" unterhalten. Eine besondere Attraktion für alle Besucher ist natürlich die Trophäenwand der Hegegemeinschaft Havelaue, die nicht fehlen wird.

Dass Holz nicht nur zum Heizen oder Bauen gebraucht wird, sondern daraus sogar Kunstwerke entstehen können, das wird der Kettensägenkünstler zeigen, dem Zuschauer vor Ort bei der Arbeit zusehen können. Wer will, kann die Kunstobjekte auch erwerben oder bestellen.

Mitarbeiter der Liebenthaler Heimattierparks werden ebenso zur Unterhaltung beitragen wie die Bogenschützen und Taucher aus Oranienburg. Die kommen nicht nur mit einem Infostand, sondern laden die Gäste ein, die Tiere zu streicheln, die eigene Zielsicherheit auszuprobieren oder den Tauchern bei ihrer Schow im Mühlensee zuzusehen. Sich dabei ins Kanu setzen und in See stechen, wird ebenso möglich sein wie für Kinder ein Ritt auf einem Pony.

Für den Hunger zwischendurch gibt es Wildschwein und Spanferkel, Knüppelteig am Lagerfeuer sowie Kaffee und Kuchen. Das Eismobil wird Abkühlungen in den verschiedensten Variationen anbieten.

Los geht es um 10 Uhr. Das Ende ist für 16 Uhr angesetzt. Der Eintritt ist frei.

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