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Mandy Oys 23.09.2016 04:00 Uhr
Red. Gransee, lokales@gransee-zeitung.de

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Stechlinseecenter mit Café statt Tourist-Information

Neuglobsow (GZ) Einige Details zur Übernahme des Stechlinseecenters durch den neu gegründeten Verein besprachen Stechlins Gemeindevertreter am Mittwoch unter Ausschluss der Öffentlichkeit. Allerdings gab es auch während der Einwohnerfragestunde eine rege Diskussion. Der Neuglobsower Touristiker Steffen Konwinski meldete sich mit Zweifeln an der Wirtschaftlichkeit zu Wort. Der Verkehrsverein mit 80 Mitgliedern habe das Center nicht erfolgreich betreiben können, ebenso wenig die Regio-Nord. Wie also solle ein neuer Verein dies schaffen, "und welche Kosten muss die Gemeinde tragen?" fragte Konwinski.

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Sowohl Gemeindebürgermeister Wolfgang Kielblock (WG Heimatverein/Dollgower Bürger) als auch Amtsdirektor Frank Stege warben um Vertrauen und lobten das Engagement des Vereins, dem auch Ortsvorsteherin Kerstin Borret (Heimatverein Neuglobsow/Dagow) angehört. Kielblock sagte offen, die Bedingungen hätten sich geändert. 2003 habe es keine Unterstützung der Gewerbetreibenden im Ort gegeben. Heute aber ziehen viele an einem Strang. Das habe auch eine erste Zusammenkunft Gewerbetreibender gezeigt, bekräftigte Kerstin Borret. Und außerdem haben Borret zufolge viele Neuglobsower ein Interesse daran, dass das Stechlinseecenter öffentlich bleibt. Borret machte aber auch keinen Hehl daraus, dass das Haus an einen Investor vergeben worden wäre, wenn sich jemand mit einem vernünftigen Konzept gefunden hätte. Es fand sich jedoch niemand.

Dort, wo noch bis Jahresende die Tourist-Info untergebracht ist, soll ein Café entstehen. Außerdem wird laut Amt eine Küche eingebaut und die Außenterrasse renoviert. Aus der Verpachtung des Cafés, der Kegelbahn und aus den Parkplatz-Einnahmen soll das Haus getragen werden. Dass die Gemeinde einspringen muss, sollte der Plan nicht aufgehen, sagte Frank Stege ganz klar. Allerdings glaube er an das Gelingen des Projektes.

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