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Kathrin Hartmann 23.09.2016 05:44 Uhr
Red. Bad Freienwalde, freienwalde-red@moz.de

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Austausch auf frischem Pflaster

Bad Freienwalde (MOZ) Schnippschnapp: Mit einem Schnitt befreite Schulleiterin Kristina Doerschel die beiden Bäume auf dem Schulhof von dem dazwischen gespannten Absperrband. Nun ist der frisch sanierte Hof des Bad Freienwalder Bertolt-Brecht-Gymnasiums offiziell eröffnet.

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Frisch gepflastert: Eltern, Lehrer und Mitglieder des Fördervereins kommen auf dem sanierten Schulhof des Bad Freienwalder Bertolt-Brecht-Gymnasiums zusammen.

© MOZ/Katrin Hartmann

Davon überzeugt haben sich am Mittwochabend zahlreiche Eltern, Lehrer und einige Schüler. Das Gymnasium und der Förderverein hatten anlässlich der Hoferöffnung und der Elternversammlung ein Schulhoffest organisiert - nunmehr das zweite seit der Premiere im vergangenen Jahr. "Diese Art der Zusammenkunft ist so gut angekommen, dass wir es in diesem Jahr wiederholen wollten", sagte Frank Huber, Vorstandsvorsitzender des Fördervereins. "Wir haben die Erfahrung gemacht, dass Eltern, Lehrer und Fördermitglieder in einer lockeren Zusammenkunft besser ins Gespräch kommen", fügte Huber hinzu.

Seit der Gründung des Vereins ist die Mitgliederanzahl stetig gewachsen. In keinem Jahr gab es ausschlaggebende Abgänge zu verzeichnen, erklärte Frank Huber. "Das freut uns natürlich. So können wir auf die Wünsche der Eltern und Schüler eingehen." Derzeit sind 70 Mitglieder eingetragen, der Verein hatte sich 1993 gegründet.

"Mit den Beiträgen kommen wir auf rund 1500 Euro im Jahr", erklärte der stellvertretende Vorsitzende Rainer Schönberg. Der Bedarf für die Unterstützung der Schüler und Schule liege allerdings bei 6000 bis 8000 Euro jährlich. Nur dank zahlreicher Sponsoren könne der Verein Projekte realisieren. Im vergangenen Jahr war es etwa die Anschaffung von zehn Tablet-Computern, die rotierend in unterschiedlichen Fächern im Unterricht eingebunden werden.

In den letzten Jahren stand allerdings weniger die materielle Unterstützung auf der Agenda des Vereins, als die immaterielle. So wurden von den Geldern vermehrt auch Exkursionen organisiert oder externe Referenten, die mit einem Vortrag o.ä. in den Unterricht eingebunden wurden, honoriert, erklärte Frank Huber. Auch Schulleiterin Kristina Doerschel hob das Engagement des Vereins hervor.

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