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Annika Bischof 23.09.2016 06:30 Uhr
Red. Beeskow, beeskow-red@moz.de

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Integrationskonzept wird weiterentwickelt

Beeskow (MOZ) Wen kann man ansprechen, wenn man einen Dolmetscher braucht? Welche Auffälligkeiten gibt es bei traumatisierten Flüchtlingen? Wie unterstützt man Ehrenamtliche bei ihrer Arbeit? - Fragen wie diese wurden beim ersten Fachforum von unterschiedlichen Trägern, die in der Flüchtlingsbetreuung- und unterbringung eingebunden sind, diskutiert. Der paritätische Landesverband Brandenburg und der Beeskower Verein Bumerang hatten das Treffen, zu dem auch Vertreter des Landkreises kamen, in Eisenhüttenstadt organisiert. Jetzt liegt eine Auswertung vor, die mit Blick auf den 2. Runden Tisch des Integrationskonzepts des Landkreises am Donnerstag von Bedeutung sein wird.

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M├Âchte Ressourcen und Kr├Ąfte in der Fl├╝chtlingsarbeit b├╝ndeln: Christina Gro├č vom Verein Bumerang

© MOZ/J├Ârn Tornow

"Ziel ist es die Kräfte und Ressourcen zu bündeln", erklärt Christina Groß, 2.Vorsitzende des Vereins Bumerang. Gerade in Eisenhüttenstadt habe man seit Beginn des Jahres festgestellt, dass es in Bereichen wie beispielsweise der Kommunikation mit der Arbeitsagentur noch offene Fragen gibt. Um diese zu klären, habe man sich darauf verständigt, künftig gemeinsame Beratungen mit der Arbeitsagentur und den Trägern und Organisationen (Caritas, Volkssolidarität, AWO, Johanniter, DRK und dem evangelischen Jugend- und Fürsorgewerk) zu vereinbaren. "Bislang hat jeder das individuell für sich geregelt", sagt Christina Groß. Des Weiteren werde es ein Dolmetscher- und Sprachvermittlerpool geben, der von allen agierenden Organen genutzt und auch von externen Einrichtungen wie zum Beispiel dem Frauenhaus angezapft werden kann.

Generell wolle man vor allem die Zusammenarbeit mit Ehrenamtlichen verbessern, um ihnen umständliche Kommunikationswege zu ersparen. "Auch Weiterbildungsmöglichkeiten wird es geben", nennt Christina Groß ein Beispiel. Zugleich sind Schulungen anvisiert, die alle Beteiligten, die mit Geflüchteten zu tun haben, für Auffälligkeiten bedingt durch Traumata sensibilisieren sollen.

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