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J├Ârg Matthies 23.09.2016 07:40 Uhr
Red. Uckermark, schwedt-red@moz.de

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Auftakt gegen Vizemeister

Schwedt (MOZ) Mit einem Heimwettkampf am Sonnabend ab 18 Uhr starten die Gewichtheber des Vereins Blau-Weiß Schwedt in der Külzviertel-Halle in die Saison 2016/17.

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Jon Luke Mau hat in der Vorsaison eine weitere Steigerung nachgewiesen.

© Carola Voigt

In diesem Jahr tritt die Mannschaft nochmals unter dem Namen "Oder-Sund-Team" an - Fakt sei aber, dass "Gewichtheben in Stralsund praktisch nicht mehr existiert und in dieser Saison alle Heimwettkämpfe, inklusive jenes in der abschließenden Relegation Ende März, in Schwedt ausgetragen werden", informiert Trainer Roland Taubert. Den Auftakt gibt es am Sonnabend gleich gegen den aktuellen Vizemeister Chemnitzer AC. Und dies leider nicht in optimaler Besetzung. "Unsere drei polnischen Heber bestreiten am Wochenende im Heimatland einen wichtigen Wettkampf, zudem ist Simon Darville verletzt."

Damit stellt sich das Team praktisch selbst auf: Von den fest gemeldeten Athleten werden Jon Luke Mau und Leon Schedler - beide bereiten sich langfristig auf die Junioren-Europameisterschaften im Dezember vor - sowie Yasin Yüksel und Ken Fischer auf die Heberbühne gehen. "Das Sextett wird durch die Schwedter Sportschüler Laura-Sophie Kabs und Karl-Waldemar Schiffer komplettiert", gibt Taubert bekannt.

Natürlich hoffen die Gewichtheber trotz Oktoberfestes in der City auf eine stattliche Kulisse zum Anfeuern, auch wenn gegen die Sachsen eine sportliche Sensation her müsste, um die Punkte in der Oderstadt zu behalten. Die entscheidenden Wettkämpfe in der erneut mit sieben Teams besetzten Gruppe B - der AC Potsdam ersetzt den Absteiger AC Meißen - folgen für das Oder-Sund-Team wohl im November und Dezember.

"Wenn unsere Besetzung optimal stimmt, könnte es zwischen dem SSV Samswegen, dem Berliner TSC und uns zu einem Dreikampf um den zweiten Gruppenrang kommen. Natürlich werden auch die übrigen drei Duelle keine Selbstläufer", weiß der Coach. Jeweils zwei ausländische Sportler sind pro Wettkampf auch diesmal startberechtigt - deshalb wolle man durchaus optimistisch in die Hauptstadt und in die Sachsen-Anhalt-Heberhochburg reisen.

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