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23.09.2016 09:15 Uhr

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Weniger Brandenburger von Armut bedroht als vor zehn Jahren

Potsdam (dpa) Potsdam/Wiesbaden (dpa/bb) - In Brandenburg sind weniger Menschen von Armut bedroht als vor zehn Jahren. 16,8 Prozent der Einwohner waren 2015 armutsgefährdet, 2005 waren es 19,2 Prozent, wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden am Donnerstag mitteilte. Das Risiko liegt noch über dem bundesweiten Durchschnitt (15,7 Prozent).

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Als armutsgefährdet gelten Menschen, die weniger als 60 Prozent des mittleren Einkommens zur Verfügung haben.

Laut Statistik sind im Westen Deutschlands mehr Menschen von Armut bedroht als vor zehn Jahren. Im Osten ist die Entwicklung dagegen rückläufig - mit Ausnahme von Berlin. In den alten Bundesländern ohne Berlin waren es 14,7 Prozent (plus 1,5 Punkte), in den neuen 19,7 Prozent (minus 0,7 Punkte).

In Bremen war das Armutsrisiko am höchsten: Fast jeder Vierte (24,8 Prozent) galt als arm, gefolgt von Berlin (22,4 Prozent) und Mecklenburg-Vorpommern (21,7 Prozent).

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