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Simone Weber 23.09.2016 09:44 Uhr
Red. Rathenow, redaktion-rn@brawo.de

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Prioritätenliste für Jugendfreizeitplatz

Rathenow (MOZ) "Heute reden wir nicht über Geldsummen". Und ein "geht nicht" gäbe es nicht. So hieß es am Mittwochnachmittag auf dem ehemaligen Reitplatz am Körgraben. Rund 20 Kinder und Jugendliche waren der städtischen Einladung gefolgt, sich vor Ort an den Planungen für einen zu schaffenden Jugendfreizeitplatz zu beteiligen.

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Stadtplaner Jens Hubald ist der kommunale Projektbetreuer.

© weber

Zunächst wurden die in bisherigen Workshops mit jungen Leuten gesammelten und in den sozialen Netzwerken geäußerten Vorschläge zur Gestaltung des 17.000 Quadratmeter großen stadteigenen Areals vorgestellt. Anwesende BMXer und Skater machten ihre Wünsche nach sportlichen Nutzungsmöglichkeiten deutlich. So war man sich einig, die vorhandenen Halfpipes an der Bürgel-Schule und am Schwedendamm hier zusammenführen zu können. Sprayer wünschten sich ihrerseits Flächen. Die Jugendlichen erstellten selbst eine Prioritätenlistet: Dirtbahn, Pumptrack, Miniramp, Sprayerwand und Beachvolleyplatz machten das Rennen. Aber auch ein Aufenthaltsraum - möglicherweise ein ausgedienter Doppelstockbus, eine Bühne für Musikevents und ein Grillplatz fanden Befürworter. Ebenso wurden weitere Sportmöglichkeiten wie Parcours-Elemente, Tischtennisplatten, ein Streetfootball-Feld und ein Baumstamm-Mikado als Spielplatz für Jüngere gewünscht. Zur als notwendig erachteten Infrastruktur gehören eine Toilette, Beleuchtung und ein abschließbarer Container. In den nächsten 14 Tagen wird das Planungsbüro die Wünsche der Jugendlichen, auch mit Kostenschätzungen, konzeptionell umsetzen. Danach wird das Projekt dem Landkreis und Rathenower Gremien vorgestellt. In der Stadt müssen dann konkrete Umsetzung und Finanzierung geplant werden. Für den Betrieb des Platzes ist ein Träger oder Verein nötig. Bisherige Bemühungen des Kinder- und Jugendparlamentes (KiJuPa) zur Umgestaltung des ehemaligen Reitplatzes am Körgraben zu einem Jugendfreizeitplatz scheiterten. Ein Grund war die Komplexität des Projektes bezüglich der nötigen Anträge zur Baugenehmigung. So wurde zunächst das Areal vor dem Jugendhaus "Oase" in der Bergstraße entwickelt. Im Sommer 2013 wurde der Beachvolleyplatz eingeweiht und im Herbst die für den Körgraben geplante drei mal sechs Meter große Wellenbank aufgestellt.

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