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23.09.2016 13:13 Uhr

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Mit Sackkarre unterwegs - Pirat hat Tötung vermutlich geplant

Berlin (dpa) Der Berliner Pirat Gerwald Claus-Brunner hat die Tötung seines 29-jährigen Bekannten vermutlich genau geplant. Aus Aufzeichnungen einer Videokamera geht hervor, dass der 44-Jährige am Donnerstagabend vergangener Woche mit einer großen, schwarzen Kiste auf einer Sackkarre unterwegs war. "Bild" und "B.Z." veröffentlichten am Freitag Fotos, auf denen Claus-Brunner in einem Kiosk im Stadtteil Steglitz einkaufte, wo er bis zu seinem Suizid wohnte. Vermutlich war er auf dem Weg zu seinem Opfer.

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Gerwald Claus-Brunner

© dpa

Die Staatsanwaltschaft bestätigte am Freitag, dass der 29-Jährige am Donnerstag vergangener Woche getötet wurde - in seiner Wohnung im Wedding. Laut Staatsanwaltschaft muss die Leiche in die Wohnung von Brunner transportiert worden sein, wo beide Tote am Montag entdeckt wurden. Zu der Sackkarre mit der Kiste wollte sich Sprecher Steltner am Freitag nicht äußern.

Claus-Brunner hatte in einem Brief gestanden, den 29-Jährigen getötet zu haben. Die Staatsanwaltschaft geht von einem echten Schreiben aus und verfolgt den Fall nicht weiter. "Die Todesermittlungen sind abgeschlossen", so Steltner. Claus-Brunner war als Pirat durch sein Auftreten mit Latzhose und Kopftuch bekannt geworden.

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