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Egbert Neubauer 23.09.2016 17:59 Uhr
Red. Falkensee, lokales@brawo.de

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Breite musikalische Vielfalt

Paaren/Glien (MOZ) Jüngstfand zum sechsten Mal das größte Treffen der Spielleute im nördlichen Brandenburg im Erlebnispark in Paaren statt. Mit zünftiger Musik und in ihren schmucken Uniformen boten die Spielleute bei ihrem Einmarsch einen besonders festlichen Ohren- und Augenschmaus für die Zuschauer.

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Beim Treffen der Spielleute konnten die Besucher die musikalische Unterhaltung genie├čen.

© Neubauer

Bereits im Vorfeld des Auftrittes freute sich Burkhard Strewe, Übungsleiter Spielmannszug Chemie Premnitz, über die Präsentationsmöglichkeit. "Das ist hier schon etwas Besonderes, wir können zeigen, was wir in einem Jahr gelernt haben und werden uns danach an den Auftritten der anderen Spielleute erfreuen. So sind wir auf das Können der Schalmeienkapellen und der Fanfahrenzüge gespannt. Für uns alle ist diese Veranstaltung ein echter Höhepunkt."

Mit dem Auftakt des Fanfarenzug Berlin-Friedrichshain begann das Hörerlebnis. Gefolgt von 40 Musikern des Landespolizeiorchester Brandenburg, das den beliebten "Fehrbelliner Reitermarsch" spielte, ging es weiter. Eine Besonderheit war die kleinen Besetzung der "Schalmeienkapelle zur Bismarkeiche", die Giesower Spielleute sind meist gleichzeitig die Angehörigen der Freiwilligen Feuerwehr des Ortes. Insgesamt waren rund 300 Spielleute an diesem Tag zu erleben. Bevor es zu den Einzelauftritten ging, wurde die Flötistin Olinia Urbanska, 9 Jahre alt, als jüngste Musikerin und der Bläser Krzystow Solarczyk, 72 Jahre alt, als ältester Musiker geehrt. Beide Spielleute sind im Blasorchester Gorzow, Polen, beheimatet.

Im weiteren Verlauf kamen die Zuschauer in den Genuss, die Formationen in ihrer Unterschiedlichkeit zu vergleichen und deren breite musikalische Vielfalt zu erleben. Die begeisterten Gäste quittierten die einzelnen Darbietungen mit viel Beifall. Auch die Aktiven waren begeistert. So äußerte sich Dieter Frackowiak, Mitglied des Landesmusikrates Brandenburg, "zufrieden über die Organisation und die gut gefüllten Zuschauerbänke" und bedankte sich ausdrücklich bei MAFZ-Geschäftsführerin Ute Lagodka. Ein erfolgreicher Tag trotz des Regens, einmal mehr hat sich die Brandenburghalle als guter Veranstaltungsort bewährt.

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