to_top_picture
Anmelden
Anmelden

Donnerstag, 29. September 2016
ABO-ButtonePaper-ButtonKONTAKT-Button


Sie haben 8 von 10 Gratis-Artikeln gelesen.
x
Registrieren Sie sich jetzt und lesen Sie im Monat bis zu 20 Artikel kostenlos.
Jetzt kostenlos registrieren
Bereits registriert? Bitte anmelden

Thomas Klatt 23.09.2016 19:12 Uhr - Aktualisiert 26.09.2016 11:45 Uhr

artikel-ansicht/dg/0/

Brandenburger Art der schönen Dinge

Frankfurt (MOZ) Freiheit sei immer etwas Persönliches, etwas, das jeder mit sich selbst auszumachen habe, sagt der Maler und Bildhauer Helge Leiberg. Er verweist dabei auf seine Bronzefigur, ein nacktes Mädchen, das sich tanzend nach oben reckt. "Frei" nennt der Künstler, der in Werbig sein Atelier hat und in Kürze in Brüssel ausstellen wird, seine Arbeit. Er ist mit seiner Skulptur einer jener Kunstschaffenden, die seit Donnerstagabend im Frankfurter Kleist-Museum zu sehen sind.

artikel-ansicht/dg/0/1/1517900/
  weitere 2 Bilder

Monat Juni 2017: Christian Kreisel, Heimat. Arbeiter und Muse. Acryl auf Legosteinen, 2014

© kalender MOZ

Die Ausstellung spiegelt zum großen Teil den neuen Kunstkalender "Brandenburger Art 2017" wider, der jetzt im Kleist-Museum und bei der "Märkischen Oderzeitung" zu erwerben ist. Herausgegeben hat ihn das Märkische Medienhaus gemeinsam mit der Industrie- und Handelskammer Ostbrandenburg vor dem Hintergrund der Kunstpreis-Ausstellung, die alljährlich in Neuhardenberg die Besten des Landes zeigt.

Den Kalender bereits jetzt zu kaufen, vielleicht als Weihnachtsgeschenk, das empfiehlt IHK-Hauptgeschäftsführer Gundolf Schülke. Die Kammer unterstütze den Kunstpreis gern. "Wir bleiben dabei", bekennt Schülke und sieht Kunst und Kultur als "weichen, aber wichtigen Standortfaktor". Chefredakteur Frank Mangelsdorf hält es mit der Magischen zehn, die es schon Aristoteles angetan habe. Schließlich sei das bereits der zehnte Kunst-Kalender, edel gestaltet von MOZ-Grafiker Mario Schrötz. Die Redaktion übernahm Kurator Peter Liebers. Zwölf Reproduktionen haben ihren Platz gefunden. So das Bild "Der andere Weg" von Heike Cybilski und "Ein Flügelschlag des Schmetterlings", eine Terrakotta-Arbeit von Heike Adler. "Integration" nennt Sabine Barber ihr Papier-Relief, das im Museum im Original zu sehen ist und dort hundertfach winzige Schatten wirft. Auch Chris Hinze und seine Eiche-Stahl-Konstruktion "Charons Boot" findet sich im Katalog wieder.

Gute Nachricht verkündet Hannah Lund, die Direktorin des Museums: Für die vor einiger Zeit gestohlene Wieland-Förster-Figur der "Penthesilea" gebe es die Möglichkeit eines Nachgusses. Spenden seien willkommen.

Bis 30.10., Kleist-Museum, Faberstr. 6-7, Frankfurt (Oder), Telefon: 0335 3872210; der Kalender ist im Museum, im Märkischen Medienhaus und im Online-Shop der MOZ für 12,50 Euro erhältlich

Artikel empfehlen

Artikel kommentieren

Seite empfehlen

Nachricht an die Redaktion

Druckversion

Lesen Sie auch...

Artikel kommentieren   Lesezeichen setzen   Nachricht an die Redaktion   Druckversion

Regionalnavigator

Landkreiskarte Brandenburg Ostprignitz-Ruppin Potsdam-Mittelmark Brandenburg/Havel
MOZ

Ort, PLZ oder Redaktion

Partnersuche

Neueste Kommentare

29.09.2016 19:44:16 Wolfgang Dr. Unger

Bevölkerung nimmt ersthaft kaum Notiz davon

29.09.2016 18:21:17 Steffen Michael

@Hasso I.

29.09.2016 16:18:04 Torsten Neitzel

Noch Fnen?

29.09.2016 09:51:27 Dieter Sauer

20 Millionen durchaus plausibel

29.09.2016 04:20:13 Hasso Isenhagen

es wird niemals ein Aufklärung

© 2014 moz.de Märkisches Medienhaus GmbH & Co. KG