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Janet Neiser 23.09.2016 19:16 Uhr
Red. Eisenhüttenstadt, eisenhuettenstadt-red@moz.de

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Breite Angebotspalette für junge Menschen

Eisenhüttenstadt (MOZ) Langweilen müssen sich Jugendliche in Eisenhüttenstadt nicht - jedenfalls gibt es außerhalb von Musikschule und Sportvereinen genügend Jugendeinrichtungen, die Angebote unterbreiten. Dies ist ein Fazit der Fachkonferenz "Jugendarbeit im Dialog", die in dieser Woche in der Gesamtschule 3 stattgefunden hat.

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Billard am Nachmittag: Im Ju-Terra des EJF im Freizeitzentrum kommen täglich Jugendliche zusammen.

© MOZ

"Alle zwei Jahre führt das "Forum Familie' eine Fachkonferenz durch", erklärt Katrin Fiegen, Fachbereichsleiterin für Familie und Schule im Eisenhüttenstädter Rathaus. Jedes Mal wird ein anderes Thema aufgegriffen. Im Jahr 2014 ging es beispielsweise um Jugendhilfe und Jugendschutz - diesmal nun stand die Jugendarbeit im Mittelpunkt. Das sei ganz passend, weil eben dafür und mit den Fachkräften der offenen Kinder- und Jugendsozialarbeit auch ein neues Sozialraumkonzept für die Jahre 2015 bis 2017 erstellt wurde, betont Katrin Fiegen. Mit der Resonanz in der Aula der Gesamtschule war sie sehr zufrieden. Schulleiter waren zugegen, Erzieher und Sozialarbeiter und weitere Mitglieder des Forums Familie.

Insgesamt 973 Jugendliche der Altersgruppe der Zehn- bis 18-Jährigen gehören zur eigentlichen Zielgruppe der Kinder- und Jugendeinrichtungen in der Stahlstadt. Für sie stehen neben den Jugendklubs auch Schulsozialarbeiter zur Verfügung. Zudem gibt es mobile Jugendarbeit für die jungen Leute, die eben nicht in Einrichtungen anzutreffen sind. Sie werden von Fachkräften beispielsweise an Treffpunkten auf der Straße aufgesucht. Die Vorträge der einzelnen Jugendeinrichtungen in der Aula der Gesamtschule haben jedoch gezeigt, dass weit mehr junge Menschen erreicht werden, als die der eigentlichen Zielgruppe. Achtjährige können ebenso von den Angeboten profitieren wie 27-Jährige.

Ob nun im Jugendkeller des Fördervereins Wi-Wa-Wunderland, beim Verein Interkultur Vielfarben im Club Marchwitza, in der Diakonischen Jugendbegegnungsstätte "Jubs", im "Ju-Terra" vom Evangelischen Jugend- und Fürsorgewerk, bei der Arbeiterwohlfahrt, die nicht nur die Jugendkunstschule anbietet, sondern unter anderem auch die Jugendkoordinatoren für die Ämter Neuzelle und Brieskow-Finkenheerd stellt, oder das Projekt Chance von der PeWoBe - sie alle versuchen, Kinder und Jugendliche aufzufangen, zu fördern und ihnen sinnvolle Freizeitgestaltung anzubieten.

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