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Christian Sch├Ânberg 23.09.2016 20:00 Uhr - Aktualisiert 24.09.16 18:54 Uhr
Red. Neuruppin, lokales@ruppiner-anzeiger.de

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Ausschuss-Splitter aus der Kommunalpolitik

Neuruppin (RA) Geld für Straßen nach Krangen

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Krangen (RA) Der Kreis kann den Ausbau eines Straßenabschnitts auf der Strecke von Alt Ruppin nach Krangen in Auftrag geben. Der Finanzausschuss gab mit großer Mehrheit die Mittel in Höhe von 411 000   Euro dafür frei. Das Geld ist wegen Einsparungen vorhanden, die durch den Stopp des anfangs geplanten Weiterbaus von Flüchtlingsunterkünften frei geworden ist.

Neue Vorlage im Streit mit Tourismusverbänden

Ostprignitz-Ruppin (RA) Das Landratsamt will seinen Vorschlag überdenken, die Beiträge für die Tourismusverbände Prignitz und Ruppiner Seenland neu zu berechnen. Da der Verband Dosse-Seen-Land von Letzterem in den erstgenannten wechseln wollte, sollen nun auch Übernachtungszahlen bei der Berechnung der Beiträge zählen. Der Prignitzer Verband fühlt sich benachteiligt, da er deutlich niedrigere Gästezahlen hat als das Ruppiner Seenland, aber eine neue Tourismus-Region mitbetreuen muss (RA berichtete). Da es auch unter Abgeordneten Widerstand gibt, kommt es zu einer neuen Vorlage im Kreistag am 6. Oktober.

Druck auf das Land wegen Straßenausbaus

Linow/Wallitz (RA) Die aus zwei Rheinsberger Abgeordneten bestehende Fraktion BVB/Freie Wähler hat im Finanzausschuss einen Antrag mit einmütiger Zustimmung durchbringen können, in dem es um die maroden Landesstraßen zwischen Gühlen-Glienicke und Wallitz sowie von Linow nach Flecken Zechlin geht. Das Land hatte seine Landesstraße 15 von Templin bis Linow erneuert. Seitdem ist nichts passiert. In Wallitz gibt es massive Probleme mit der Entwässerung. Über den Antrag soll Druck aufs Land gemacht werden.

Rheinsberger Kultur mit festem Anteil

Rheinsberg (RA) Ein einstimmiges Ja gab es im Ausschuss für den Vorschlag, 52,5  Prozent der gesamten Kreiskulturförderung für die Musikkultur gGmbH mit ihrer Kammeroper und der Musikakademie sowie das Kurt-Tucholsky-Literaturmuseum zu reservieren – und das fest bis 2019.Fürs kommende Jahr, in dem der Kreis 120 000  Euro in den Fördertopf steckt, wären damit 63 000  Euro für die Kulturregion Rheinsberg reserviert. Der Kreistag muss aber noch zustimmen.

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