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Jakob Daum 14.01.2017 07:50 Uhr
Red. Uckermark, schwedt-red@moz.de

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Siebter Streich in Folge

Schwedt (MOZ) Die uckermärkische Mannschaftsmeisterschaft im Schnellschach hat bereits die achte Auflage erlebt. Wie in den Jahren zuvor stellte die Wobag dankenswerter Weise ihren Konferenzsaal als Wettkampfstätte zur Verfügung. Am Ende triumphierte der Seriensieger, die Schachfreunde Schwedt.

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Blau-Weiß II (unter anderem mit Andreas Gaier/l.) unterlag der ersten Mannschaft (im Bild Heiko Bender, Julius Sieboldt, Dieter Haufschild) knapp mit 1,5:2,5.

© Carola Voigt

Mit einer Bedenkzeit von 15 Minuten pro Spieler und Partie war die Meisterschaft im Rundensystem zu absolvieren. Acht Teams (im Vorjahr sechs) wurden vom Vorsitzenden des Kreisschachverbandes, Jakob Daum, begrüßt. Pokalverteidiger SFS und auch der SC Schwedt traten mit stärkerer Aufstellung als im Vorjahr an. Wegen kurzfristiger Absage eines Teams wurde aus Ersatzspielern eine "Spielunion" aus TSG Angermünde, SC und SF 2000 Schwedt aufgestellt.

In Runde eins wurden die vereinsinternen Vergleiche gespielt (von Blau-Weiß und SC Schwedt waren jeweils zwei Teams dabei), SF Schwedt, SC Lützlower Dorfgemeinschaft, TSG Angermünde und die Spielunion saßen sich in den beiden anderen Partien gegenüber. Im SCS-Duell gab es keine Überraschung: Die erste Mannschaft gewann mit 3,5:0,5. Knapper ging es bei Blau-Weiß beim 2,5:1,5 für die Erste zu. Da die Schachfreunde auch klar mit 3:1 gegen Lützlow und Angermünde mit 2,5:1,5 gegen die Spielunion gewannen, war das Führungsquartett gebildet. SF 2000, zuvor sechsmal in Serie Meister, setzte sich ab Runde zwei punktgleich mit Team SCS I an die Tabellenspitze. Dann fiel in der vierten Runde eine Vorentscheidung, als SFS mit 3:1 gegen SCS I gewann und nunmehr allein vorn lag.

Da in der Vorschlussrunde Blau-Weiß I mit 1,5:2,5 gegen SCS I unterlag, war das Spitzenduo enteilt und Blau-Weiß I musste mit den Lützlowern um den dritten Platz kämpfen, wobei sich die Schwedter mit 3:1 durchsetzten. An der Tabellenspitze änderte sich nichts, da das Spitzenduo jeweils in der letzten Runde mit 4:0 gewann.

Die Schachfreunde holten somit zum siebten Mal hintereinander den Schnellschach-Teamtitel! SC Schwedt I belegte den Silberrang. Die fleißigsten Punktesammler aus sieben Runden waren Henry Tenner am Brett 1 (SCS I) mit 6 Punkten, Ralf Werner (SF) an Brett 2 mit 7 Punkten, also 100-prozentiger Ausbeute, am dritten Brett Wolfgang Kind (SF/5,5) und an Brett 4 Hartwig Schiffner (SF) ebenfalls mit optimalen 7 Punkten.

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