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15.01.2017 13:42 Uhr - Aktualisiert 15.01.2017 12:48 Uhr

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Deutsche Skicrosser mit «Licht und Schatten» beim Weltcup

Watles (dpa) Neun Wochen vor den Weltmeisterschaften in Spanien sehen sich die deutschen Skicrosser auf einem guten Weg.

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Heidi Zacher zeigt sich auch beim Weltcup in Watles in Topform.

© Jens Buettner/EPA/dpa

«Wir liegen vollkommen im Plan, da mache ich mir gar keine Sorgen», sagte Sportdirektor Heli Herdt der Deutschen Presse-Agentur, auch wenn am Sonntag kein weiterer Podestplatz beim Weltcup in Watles hinzukam. «Zwei mal auf dieser Strecke gut zu fahren, das ist extrem schwierig», sagte er und bilanzierte im letzten Wettkampf vor dem Heim-Weltcup am Feldberg in Südtirol «Licht und Schatten».

Einen Tag nach ihrem dritten Platz war der Wettkampf für Heidi Zacher am Sonntag im Viertelfinale zu Ende. Die 28 Jahre alte Sportlerin vom SC Lenggries belegte Rang neun. Mit insgesamt vier Top-3-Resultaten ist Zacher in diesem Winter aber in guter Form. «Die Leistung von der Heidi ist sensationell. Sie gehört auf jeden Fall zu den Favoriten dazu», hatte Herdt am Samstag mit Blick auf die WM in der Sierra Nevada geurteilt.

Auch für Zachers Teamkolleginnen Daniela Maier (13.) und Anna Wörner (15.) war in Südtirol im Viertelfinale Schluss. Den Sieg sicherte sich Marielle Thompson aus Kanada vor Fanny Smith aus der Schweiz.

Bei den Herren kam der beste DSV-Athlet, Tim Hronek, ebenfalls nicht über das Viertelfinale hinaus. Er wurde auf Rang 14 gewertet. Daniel Bohnacker schied einen Tag nach seinem mit Platz fünf sehr gelungenen Comeback nach überstandenem Bänderriss schon in der ersten Runde aus. «Der Bohne muss Rennkilometer zusammen bringen», sagte Herdt. «Mit dem rechne ich schon ganz schwer in Richtung WM.» Den Sieg sicherte sich Alex Fiva aus der Schweiz vor Brady Leman aus Kanada.

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