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14.01.2017 13:36 Uhr

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DHB «sehr glücklich» mit 600 000 Internet-Zuschauern

Rouen (dpa) Der Deutsche Handballbund hat trotz der gravierenden Probleme ein positives Fazit der Internet-Übertragung des ersten deutschen WM-Spiels gezogen.

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Bob Hanning hat ein positives Fazit der Internet-Übertragung des ersten deutschen WM-Spiels gezogen.

© Marijan Murat/dpa

Über 600 000 Leute hätten sich bewusst dafür entschieden, beim ersten Spiel gegen Ungarn (27:23) einzuschalten, sagte DHB-Vizepräsident Bob Hanning im deutschen Teamhotel in Rouen. «Das ist mehr als manche Ballsportart, die bei ARD oder ZDF gezeigt wurde.»

Nach dem mehr als 15 Minuten dauernden Bildausfall während der ersten Halbzeit hofft Hanning, dass der Rechtevergeber «beIN Sports das Problem in den Griff bekommt und dass das nicht noch mal passiert». Er habe aus der Heimat auch viele positive Worte zu der neuen Übertragungsform durch den DHB-Sponsor DKB gehört. «Zum Beispiel, dass es keine Werbung gibt und dass auch die Kommentierung gut war», sagte er.

In den sozialen Netzwerken sorgte der Blackout hingegen für sehr viel Unmut. «Nach unseren bisherigen Informationen waren der Grund des temporären Ausfall keine Serverprobleme oder der hohe Ansturm mit über 500 000 Fans, sondern eine Unterbrechung des Livestreams durch den Rechtevergeber», hatte ein DKB-Sprecher erklärt. «Wir gehen derzeit davon aus, dass wir alle weiteren Spielen störungsfrei übertragen können.»

Im Free-TV wird die WM in Deutschland nicht live übertragen. Die exklusiven Live-Rechte für den deutschen Markt besitzt die DKB, der diese über deutsche Agenturen vom Rechtevergeber beIN Media Group erworben hat.

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