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Schutz der Pressefreiheit wird diskutiert

Am 2. und 3. Februar wollen Vertreter aus Wissenschaft und Medien an der Europa-Universität Viadrina Frankfurt (Oder) über den Schutz der Pressefreiheit diskutieren. (Symbolbild)
Am 2. und 3. Februar wollen Vertreter aus Wissenschaft und Medien an der Europa-Universität Viadrina Frankfurt (Oder) über den Schutz der Pressefreiheit diskutieren. (Symbolbild) © Foto: picture alliance / Boris Roessle
dpa / 26.01.2017, 22:09 Uhr
Frankfurt (Oder) (dpa) Am 2. und 3. Februar wollen Vertreter aus Wissenschaft und Medien an der Europa-Universität Viadrina Frankfurt (Oder) über den Schutz der Pressefreiheit diskutieren. Im Zentrum der Medienrechtstage steht die Pressefreiheit in Griechenland, Polen, Ungarn und der Türkei. Teilnehmer sind unter anderem Journalisten, Politikwissenschaftler, Rechtsanwälte und Dozenten aus den betreffenden Ländern. Nach einem Überblick über die Lage der Pressefreiheit soll in fünf Diskussionsrunden über die Arbeitsbedingungen für Journalisten in Ost- und Südosteuropa gesprochen werden. Die Veranstaltung ist öffentlich.

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Hasso Isenhagen 27.01.2017 - 05:49:24

über Pressefreiheit zu diskutieren

lohnt sich immer. Besonders auch in Deutschland. Hier gibt es sie nämlich nur für einen Teil der reichen Leute, ansonsten nicht. Wer Geld hat kann sich eine Zeitung kaufen oder eine Gründen und kann dann bestimmen was darin geschrieben wird. Der angestellte Journalist muss wissen was gewünscht ist und was nicht. Sonst fliegt er raus. Bei bestimmten Blättern wird er von den Herren des Blattes sogar verpflichtet sich der Kritik an bestimmten Ländern, Situationen und Geschehnissen zu enthalten. Pressefreiheit ist das nicht. Der einfache Berichterstatter arbeitet für Geld. Er ist ein ganz normaler abhängig Beschäftigter wie man so schön definiert hat. Er ist überhaupt kein freier Pressemitarbeiter. Und das vorstehende können sie mit leichten Abwandlungen auch auf alle anderen Medien übertragen. Die einzelnen Bereiche unterschieden sich dabei auch nicht wesentlich. Nur die Leine an der der Journalist geführt wird ist mal länger und mal kürzer, mal lockerer und mal straffer. Je nach dem was vorgeführt werden soll. Im Interesse der Medieneigentümer wird dann auch mal etwas weg gelassen, oder gar gelogen. Und wenn das Überhand nimmt merken es die Menschen und nennen die Medien "Lügenmedien".

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