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Thomas Förstenberg 17.02.2017 06:00 Uhr
Red. Uckermark, schwedt-red@moz.de

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Hoffnung auf das Finalturnier bleibt erhalten

Schwedt (MOZ) In einer fünfwöchigen Spielpause können sich die jüngsten Basketballer der BG Schwedt jetzt auf die vier entscheidenden Partien in der Hauptrunde der Bestenliga vorbereiten. Dann geht es um den Einzug in das Finalturnier, für welches sich die drei erstplatzierten Teams qualifizieren.

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Offensivdrang: Linus Pirscher (M.) aus dem U-12-Team der BG Schwedt entwischt in dieser Szene im Spiel der Bestenliga Brandenburg seinen Gegenspielern vom SV Leonardo da Vinci aus Nauen. Die Oderstädter siegten mit 91:40.

© Carola Voigt

Da die Oderstädter als aktueller Tabellendritter noch auf den Spitzenreiter (Lok Bernau), auf die zweitplatzierte WSG Fürstenwalde und auf den USV Potsdam (4.) treffen, wird es beim gegenwärtige engen Tabellenstand schwer, den Bronzerang zu halten, um beim Finale Ende April dabei zu sein. Aber die BG-Jungen und -Mädchen werden natürlich versuchen, unter anderem am 2. April daheim den Hinspielsieg gegen die Landeshauptstädter zu wiederholen.

Zuletzt ging es daheim gegen die in der Tabelle schlechter platzierten Teams aus Nauen und Cottbus. Gegen des SV "Leonardo da Vinci" (8.) wurde überlegen gewonnen. Leo Tetzlaff und Mika Munkelberg bekamen dabei viel Spielpraxis. Sie verteidigen ordentlich und Mika gelangen auch erfolgreiche Korbleger. Das Resultat fiel mit 91:40 sehr positiv aus.

Beim Spiel gegen den BBC Cottbus (5.) merkten die Oderstädter, dass sie in Sachen Schnelligkeit und Kondition im ersten Viertel nicht mithalten konnten. Danach warfen sie sich zwar wieder näher an den Gegner heran, schafften es aber leider unter anderem auf Grund von Verletzungen und Erkältungen nicht, die Lausitzer zu bezwingen (59:72).

Leo Tetzlaff hatte als Wechselspieler erneut eine ganz tolle Leistung abgerufen. Als Dankeschön fuhren die Verantwortlichen mit dem Team übrigens am Mittwoch mit den Kindern zum Alba-Spiel nach Berlin.

BG Schwedt: Leo Tetzlaff, Phil Heiland, Vico Brandt, Mika Munckelberg, Linus Pirscher, Constantine Wegner, Pascal Zürner und Fritz Ostermann

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