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Ständige Ausstellung im Städtischen Museum wird verschönert

Frischer Anstrich für Stalinstadt

Sorgfältig: Museumsmitarbeiter Heiko Steiner malert die Wände in dem Ausstellungsraum.
Sorgfältig: Museumsmitarbeiter Heiko Steiner malert die Wände in dem Ausstellungsraum. © Foto: MOZ/Gerrit Freitag
Janet Neiser / 17.02.2017, 06:11 Uhr
Eisenhüttenstadt (MOZ) Nach Farbe riecht es derzeit im Städtischen Museum Eisenhüttenstadt. Ein Raum der Dauerausstellung zu Stalinstadt hat dringend einen neuen Anstrich benötigt. "Die Ausstellung gibt es jetzt seit sieben Jahren", sagt Museumsleiter Hartmut Preuß. Da habe es die normalen Verschleißerscheinungen gegeben.

Der Raum wurde fast komplett leergeräumt und das, was drinnen bleiben konnte, sicherheitshalber abgedeckt - so wie beispielsweise die Litfaßsäule, an der die Hüttenfest-Plakate kleben. Die Malerarbeiten an den Wänden, die Hartmut Preuß als Werterhaltungsmaßnahme bezeichnet, stemmt das Museum in eigener Regie während des normalen Besucheralltags.

Aber in der kommenden Woche soll alles wieder eingeräumt werden. Spätestens für das Konzert mit Hans-Joachim Scheitzbach am 24. Februar wird alles wieder an seinem Platze stehen. "Diese Veranstaltung ist bereits ausverkauft", sagt der Museumsleiter erfreut. Und einige der Zuhörer werden eben auch in dem frisch gemalerten Ausstellungsraum sitzen und manch einer schaut sich eben vor oder nach dem Konzert auch noch ein wenig im Museum um.

Am 3. März lockt dann bereits der nächste musikalische Genuss. Um 20 Uhr werden Elena Welker (Klavier), Tabea Schrenk (Cello) und Benedikt Bindewald (Violine) von Felix Mendelssohn Batholdy das Klaviertrio Nr. 1d - Moll op.49 spielen. Ab 19 Uhr ist Einlass und es besteht die Möglichkeit, die Ausstellungen in Museum und Galerie anzuschauen.

Kartentel. 03364 2146

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