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Martin Risken 17.02.2017 09:05 Uhr
Red. Gransee, lokales@gransee-zeitung.de

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Erste Ideen für Zehdenicker Gaststättenbrache zu Papier gebracht

Zehdenick (GZ) Einen ersten Gestaltungsvorschlag hat die Stadtverwaltung für den Platz gegenüber der früheren Gaststätte Berlin vorgestellt. Wo bis zum Frühjahr vergangenen Jahres noch drei Häuser standen, klafft seit fast einem Jahr eine riesige Baulücke. An eine Neubebauung des Quartiers ist zwar nicht gedacht. Aber es soll Platz für parkende Autos geschafft werden. Ein mit viel Grün gestalteter Parkplatz mit 20 Stellplätzen könnte dort entstehen. Die Ein- und Ausfahrt würde über die Gartenstraße erfolgen, stellte Fachdienstleiter Jens Eggert die Planskizzen jüngst im Bauausschuss der Stadt vor.

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Trostloses Stadtquartier: Die Verwaltung hat jetzt erste Vorschläge für die Nutzung des Areals vorgestellt.

© MZV

Die nach dem Abriss der Häuser neu verputzten Giebelwände zur Liebenwalder Straße hin würden ansprechend gestaltet. Allerdings soll darauf kein großes Projekt wie an der Postkreuzung in Zehdenick daraus werden. Vielmehr solle ein Sprayer damit beauftragt werden, das Einfallstor zur Tonstichlandschaft optisch sichtbar zu machen und das Motiv mit dem Schriftzug versehen werden: "Zehdenick - Stadt an der Havel". Die Silhouette der Tonstichlandschaft soll in einer Technik auf die Fassaden gesprüht, wie sie die E.dis bei der Gestaltung ihrer zahlreichen Trafostationen einsetzt, erläuterte Eggert. Ihren Gestaltungsvorschlag will die Stadtverwaltung auch als solchen verstanden wissen. Fachbereichsleiter Fred Graupmann forderte die Ausschussmitglieder auf, die Ideen mit in ihre Fraktionen zu nehmen, um sie dort zu diskutieren und sich eine Meinung zu bilden, bevor über die Gestaltung des Platzes und der Giebel intensiver beraten werden kann.

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