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Thomas Gutke 21.03.2017 06:57 Uhr - Aktualisiert 21.03.2017 13:13 Uhr
Red. Frankfurt (Oder), frankfurt-red@moz.de

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Erste 44 Asylbewerber in Markendorf

Frankfurt (Oder) (MOZ) In die neue Flüchtlingsunterkunft am TeGeCe in Markendorf sind am Freitag die ersten 44 Asylbewerber eingezogen. Nach Angaben von Wolfgang Brandt, Sprecher im Innenministerium, handelt es sich vorwiegend um Familien, die aus der Russischen Förderation stammen. Sie wurden von Doberlug-Kirchhain nach Markendorf verlegt. Die Erstaufnahmeeinrichtung der Zentralen Ausländerbehörde des Landes bietet Platz für 280 Menschen. Eine Entscheidung über die Betreiberschaft sei noch nicht gefallen, informierte Brandt. Die Ausschreibung laufe noch. Bis dahin sei das DRK beauftragt.

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Die Asylunterkunft in Markendorf - hier beim Tag der offenen Tür im Februar - hat den Betrieb aufgenommen.

© René Matschkowiak

Damit leben in Frankfurt zurzeit insgesamt 983 Flüchtlinge. Davon fallen 403 Asylsuchende in Zuständigkeit der Stadt, also unter das Asylbewerberleistungsgesetz, informierte Sozialdezernent Jens-Marcel Ullrich (SPD) kürzlich in der Stadtverordnetenversammlung. 108 Flüchtlinge leben in der Gemeinschaftsunterkunft in Seefichten, 295 in 169 Wohnungen. Darüber hinaus werden 423 Flüchtlinge vom Jobcenter beziehungsweise der Agentur für Arbeit betreut, "Tendenz steigend", so Ullrich.

Hinzu kommen 32 unbegleitete minderjährige Flüchtlinge in Obhut der Stadt sowie 81 Personen in der zweiten Erstaufnahmeeinrichtung des Landes in Frankfurt am Karl-Ritter-Platz - das Haus wird vor allem als Wohnheim für alleinreisende, schutzbedürftige Frauen mit Kindern vorgehalten.

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