to_top_picture
Anmelden
Anmelden

Sonntag, 30. April 2017
ABO-ButtonePaper-ButtonKONTAKT-Button


Sie haben 8 von 10 Gratis-Artikeln gelesen.
x
Registrieren Sie sich jetzt und lesen Sie im Monat bis zu 20 Artikel kostenlos.
Jetzt kostenlos registrieren
Bereits registriert? Bitte anmelden

21.03.2017 07:00 Uhr

artikel-ansicht/dg/0/

Beauftragter für die Stasi-Unterlagen zieht Bilanz

Berlin (dpa) Der Bundesbeauftragte für die Stasi-Unterlagen, Roland Jahn, stellt am Dienstag (11.30 Uhr) in Berlin die Bilanz seiner Behörde für 2016 vor. Der frühere DDR-Oppositionelle hatte bereits Ende des Vorjahres gesagt, dass die Zahl der Anträge auf persönliche Einsicht in Stasi-Akten zurückgeht.

artikel-ansicht/dg/0/1/1560883/

Demnach hatten 46 120 Menschen bis Anfang Dezember 2016 Einsicht in Unterlagen beantragt, die die DDR-Staatssicherheit über sie angelegt hat. Das waren knapp 13 200 Anträge weniger als zum gleichen Zeitpunkt 2015. Laut Jahn waren es aber immer noch mehr als 4000 Anträge pro Monat, die Interesse an der Vergangenheit zeigten. Zum Teil gebe es weiter monatelange Wartezeiten auf Auskünfte, was nicht zufriedenstellend sei.

Das Stasi-Unterlagen-Gesetz war am 29. Dezember 1991 in Kraft getreten. Derzeit sollen neue Vorschläge für die Zukunft der Behörde erarbeitet werden. Vor der Bundestagswahl im September werden aber keine Konzepte mehr erwartet.

Artikel empfehlen

Artikel kommentieren

Seite empfehlen

Nachricht an die Redaktion

Druckversion

Lesen Sie auch...

Artikel kommentieren   Lesezeichen setzen   Nachricht an die Redaktion   Druckversion

Regionalnavigator

Landkreiskarte Brandenburg Ostprignitz-Ruppin Potsdam-Mittelmark Brandenburg/Havel
MOZ

Ort, PLZ oder Redaktion