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Tilman Trebs 13.05.2017 19:13 Uhr
Red. Hennigsdorf, lokales@oranienburger-generalanzeiger.de

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Hennigsdorf: Stadt will mehr Mülleimer installieren

Hennigsdorf (OGA) Den Wunsch nach mehr öffentlichen Mülleimern in Hennigsdorf will die Stadt erfüllen. Separate Hundeabfallboxen hält sie dagegen für überflüssig. Bürgermeister Andreas Schulz (SPD) erklärte am Donnerstagabend im städtischen Ordnungsausschuss, dass künftig der Abstand zwischen zwei Abfallbehältern nicht mehr als 250 Meter betragen soll. Dafür sei die Anschaffung 100 zusätzlicher Behälter nötig. Sie sollen vor allem in den Siedlungsbereichen aufgestellt werden. Im Stadtzentrum wird der Bestand als ausreichend erachtet. Bislang hält die Stadt 343 öffentliche Mülleimer vor. Die Kosten für Entleerung und Entsorgung schlagen jährlich mit 35 000 Euro zu Buche. Die geplante Aufrüstung würde einmalig 30 000 Euro kosten und zusätzliche Entsorgungskosten von 10 000 Euro verursachen, so Schulz.

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Reichen noch nicht: Hennigsdorf plant 100 zusätzliche Abfallbehältnisse.

© Tilman Trebs (HGA)

In den öffentlichen Abfallbehältern dürfe auch Hundekot entsorgt werden. "Das ist sach- und fachgerecht und rechtskonform", sagte der Bürgermeister im Ausschuss. Separate Hundekotboxen seien deshalb nicht geplant. Auch mehr Spender für Hundekottüten will Schulz nicht aufstellen lassen. Bislang gibt es zehn solcher Spender. Deren Bewirtschaftungskosten summieren sich auf 7 000 Euro pro Jahr. "Wir haben mit den Spendern nicht nur gute Erfahrungen", so Schulz. Er halte es für zumutbar, dass Hundehalter eigene Tüten mitführen, "und sie bei Bedarf auch einsetzen".

Der Ordnungsausschuss billigte das Konzept der Stadtverwaltung bei zwei Enthaltungen. Das Konzept behinhaltet auch die Anschaffung von zehn neuen Sitzbänken. Drei davon sollen in Stolpe-Süd aufgestellt werden, die übrigen vor allem an der westlichen Stadtgrenze. Die Anschaffungskosten belaufen sich auf rund 15 000 Euro.

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