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Regierungschef Woidke: Bundestagswahl noch längst nicht entschieden

Der brandenburgische Ministerpräsident Dietmar Woidke (SPD)
Der brandenburgische Ministerpräsident Dietmar Woidke (SPD) © Foto: dpa
20.05.2017, 12:04 Uhr
Potsdam (dpa) Brandenburgs Ministerpräsident und SPD-Landeschef Dietmar Woidke hat angesichts der jüngsten Rückschläge für die SPD in Landtagswahlen seiner Partei Mut zugesprochen. "Diese Wahl ist noch längst nicht entschieden", sagte Woidke am Samstag auf einer Delegiertenkonferenz der SPD in Potsdam. Es gebe gute Chancen, die Bundestagswahl im September erfolgreich zu gestalten. "Der Bundestagswahlkampf in Brandenburg beginnt mit dem heutigen Tag", sagte Woidke. Zentraler Markenkern der SPD sei soziale Gerechtigkeit. "Jedes Kind muss von Anfang an gleiche Chancen haben." Am Nachmittag wollten die Delegierten die Landesliste für die Bundestagswahl bestimmen.

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Paul Müller 21.05.2017 - 10:12:58

Dank EU-Tagegelder ..

... konnte der SPD Martin doch schon ein hohes Maß an "sozialer Gerechtigkeit" für sich erzielen :) ...

Norbert Wesenberg 21.05.2017 - 06:34:40

Die Potsdamer SPD Festung schließt die Tore, oder das Rufen im CDU Wald

Angesichts drei verlorener Wahlen auf Länderebene will man wenigstens die Rot-rote Festung Brandenburg bei der Bundestagswahl retten und gibt sich mit dem Markenkern des Wahlkampfes "soziale Gerechtigkeit" ein nebulöses Ziel. Aus der realen Perspektive des Wählers sieht das allerdings ganz anders aus. Der registriert nämlich sehr genau, das ihm von allen Seiten schamlos in die Taschen gegriffen wird. So mit bleibt die Frage, ob selbst in Brandenburg die Wähler noch gewillt sind die Bundestagskandidaten der SPD zu wählen; einer Partei, die den mehrheitlichen Willen ihrer Landeskinder nicht respektiert und umsetzt. Da ist die Kreisgebietsreform, die Mindestabstände von Windrädern zu Wohngebieten, Verlust der inneren Sicherheit, die Ausweitung von Naturschutzgebieten zum Nachteil der Anrainer, einer Bildungspolitik die nur von Pleiten, Pech und Pannen begleitet wird, usw. Da hilft auf der Delegiertenkonferenz der SPD in Potsdam auch nicht die kämpferische Rede von Frau Schwesig und das Herumschleppen von Martin Schulz als Pappkamerad.

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