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21.05.2017 13:26 Uhr - Aktualisiert 20.05.2017 19:24 Uhr

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Ludwig/Walkenhorst nehmen Platz fünf als Mutmacher

Rio de Janeiro (dpa) Erstmals seit zehn Monaten sind die Olympiasiegerinnen Laura Ludwig und Kira Walkenhorst ohne Sieg von einem Turnier zurückgekehrt.

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Kira Walkenhorst und Laura Ludwig verpassten das Halbfinale in Rio.

© Joern Pollex/Hoch Zwei/smart beach tour/dpa

Mit dem Viertelfinal-Ausscheiden beim Welttour-Turnier in Rio de Janeiro sind Deutschlands beste Beachvolleyballerinnen «nicht ganz zufrieden», übermittelte das Hamburger Duo noch aus Brasilien: «Aber wir gehen erst mal mit einem fünften Platz nach Hause.»

Abwehrspielerin Ludwig war Ende des Vorjahres an der Schulter operiert worden und kämpft sich nach langer Pause erst wieder an ihre Topform heran. Block-Spezialistin Walkenhorst hatte sich vor Rio mit einer Blessur gequält.

In der Gruppenspielen und im Achtelfinale konnten Luwig/Walkenhorst noch ihre Erfahrung und Klasse ausspielen. Im Viertelfinale beim klaren 0:2 (17:21, 13:21) gegen das an Position sieben gesetzte kanadische Duo Pavan/Humana-Paredes reichte es nicht mehr. Platz fünf gilt als Mutmacher, jetzt will Ludwig weiteren Rückstand aufholen: «Wir haben jetzt eine Woche zum Trainieren, bevor es zum nächsten Turnier nach Moskau geht.» Saisonhöhepunkt für die Olympia-Stars ist in diesem Jahr die WM Ende Juli bis Anfang August in Wien.

Die Weltranglisten-Dritten Chantal Laboureur und Julia Sude erlebten in Rio nach guten Leistungen aus der Gruppenphase und dem Achtelfinale eine negative Überraschung. Das deutsche Duo aus Stuttgart und Friedrichshafen verlor im Kampf um den Halbfinal-Einzug im Olympiapark Barra da Tijuca gegen die Tschechinnen Hermannova/Slukova mit 1:2 (16:21, 21:19, 9:15). Labourer/Sude wollen wie Lugwig/Walkenhorst beim Drei-Sterne-Turnier ab 31. Mai in Moskau einen neuen Anlauf nehmen.

Bei den Männern war für das Hamburger National-Duo Markus Böckermann und Lars Flüggen in Rio nach den Gruppenspielen Endstation. Armin Dollinger und Jonathan Erdmann (Hamburg) sowie die Zwillinge David und Bennet Poniewaz (Münster) scheiterten bereits in der Qualifikation.

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