Das Nachrichtenportal für Brandenburg
Startseite Märkische Onlinezeitung - MOZ.de

Carrie Fisher hatte Drogen im Blut

Carrie Fisher wird immer als Prinzessin Leia in Erinnerung bleiben.
Carrie Fisher wird immer als Prinzessin Leia in Erinnerung bleiben. © Foto: Tracey Nearmy/AAP/dpa
dpa-infocom / 20.06.2017, 07:57 Uhr
Los Angeles (dpa) Die Schauspielerin Carrie Fisher hatte vor ihrem Tod im Dezember mehrere Drogen konsumiert. Unter anderem seien bei der Autopsie Spuren von Kokain, Heroin und Ecstasy festgestellt worden, heißt es in dem Untersuchungsbericht der Gerichtsmediziner in Los Angeles.

Der Befund lag der Deutschen Presse-Agentur vor. Bereits am Freitag hatte die Behörde erste Einzelheiten zur Todesursache bekanntgegeben. Demnach führten Schlafapnoe - eine Atemstörung, bei der nachts der Atem aussetzt -  und andere Ursachen zum Tod der «Star Wars»-Darstellerin. Auch eine Herzerkrankung und die Einnahme von mehreren Drogen wurde festgestellt.

Fishers Tochter, Billie Lourd, reagierte am Freitag auf den ersten Befund. «Meine Mutter hat ihr ganzes Leben lang gegen Drogensucht und psychische Erkrankungen angekämpft», teilte Lourd der US-Zeitschrift «People» mit. Fisher habe offen darüber gesprochen. Letztendlich sei sie daran gestorben, sagte die Tochter.

Fisher, die in der «Star Wars»-Saga als Prinzessin Leia berühmt wurde, starb am 27. Dezember im Alter von 60 Jahren, nachdem sie wenige Tage zuvor während eines Flugs von London nach Los Angeles einen Herzstillstand erlitten hatte.

Leserforum

Um einen Kommentar zu schreiben, melden Sie sich bitte oben rechts an. Falls Sie noch keinen Login haben, registrieren Sie sich bitte.

Alle Leserkommentare geben ausschließlich die persönlichen Ansichten und Meinungen des Autors wieder und sind keine redaktionelle Meinungsäußerung. Für die Richtigkeit und Vollständigkeit der Inhalte übernimmt die Redaktion keinerlei Gewähr.

Ihr Kommentar zum Thema

Kommentartitel
Name
(öffentlich sichtbar)
Email
(wird nicht veröffentlicht)
(Ihr Name wird auch in der Zeitung veröffentlicht. Die Adresse wird nicht veröffentlicht.)
© 2017 MOZ.de Märkisches Medienhaus GmbH & Co. KG