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18.07.2017 05:45 Uhr

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Berliner Verfassungsschutz stellt Bericht zum Jahr 2016 vor

Berlin (dpa) Der Berliner Verfassungsschutz veröffentlicht am Dienstag seinen Jahresbericht 2016 über die Gefahren durch verschiedene extremistische Strömungen. Innensenator Andreas Geisel (SPD) und der Leiter des Verfassungsschutzes, Bernd Palenda, stellen das etwa 200 Seiten umfassende Werk im Roten Rathaus vor. Der Verfassungsschutz beobachtet vor allem Islamisten, Rechtsextremisten und Linksextremisten.

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Besonders die Zahl der Islamisten und gewaltbereiten Salafisten war in den vergangenen Jahren stark gestiegen. Ebenso hatten die Rechtsextremisten und Neonazis Zulauf, besonders wegen der Debatten um die Flüchtlinge. Die linksextremistische Szene stagnierte eher, geriet aber wegen der Ausschreitungen beim G20-Gipfel Hamburg nun wieder in das Zentrum der Aufmerksamkeit.

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