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Udo Plate 18.07.2017 06:30 Uhr - Aktualisiert 18.07.2017 09:45 Uhr
Red. Bad Freienwalde, freienwalde-red@moz.de

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Athleticon-Trio siegt in Traumzeit

Bralitz (MOZ) Wenn sich drei bereits etwas in die Jahre gekommenen Herren zu einem Triathlonteam zusammentun und anschließend ihre Sportdisziplinen wie junge Götter zelebrieren - dann ist Dornbuschsee-Mannschaftstriathlon angesagt.

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Der erste Wechsel des 13. Dornbuschsee-Mannschaftstriathlons: Anika Reissenberger klatscht mit Radsportlerin Leonie Smotenski ab.

© MOZ/Udo Plate

Fotostrecke

Das war der 13. Triathlon am Dornbuschsee

Niedlich, weiß und wuschelig - Knut zog im Jahr 2007 die Berliner und später die ganze Republik in seinen Bann.  

Wieder haben sich etliche Sportler in die Fluten gestürzt, aufs Rad geschwungen und sind bis zu sechs Kilometer gelaufen - Impressionen vom 13. Dornbuschsee-Mannschaftstriathlon. © MOZ / Udo Plate

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Allerdings blieb das fitte Trio mit Schwimmer Reinhard Nehring, Radsportler Karl Haak sowie Schlussläufer Gerd Friedel als Mannschaft über 180 Jahre naturgemäß nicht ganz konkurrenzlos. Insgesamt gingen am Sonntagnachmittag bei der nunmehr 13. Auflage des Dornbuschsee-Mannschaftstriathlons 18 Teams in acht verschiedenen Klassen an den Start: neun Jugend- und Kinderteams sowie weitere Familien- und Männermannschaften.

"Ja klar, es hätten durchaus ein paar Mannschaften mehr sein dürfen, aber einige Stammteams hatten just an diesem Termin bereits andere Aktivitäten geplant, andere wiederum haben mit Verletzungen einzelner Aktiver zu kämpfen. Ergo hat sich das Teilnehmerfeld etwas dezimiert. Allerdings ist es für den Zuschauer doch übersichtlicher", meinte Athleticon-Mitorganisator Willi Huwe.

Damit sich die Kontrahenten beim Auftaktwettbewerb Schwimmen in den Fluten des Dornbuschsees nicht ins Gehege kamen, gab es zwei Startbereiche. Der Nachwuchs marschierte mit Dieter Kiekeben, der erstmals verletzt auf eine aktive Teilnahme des Wettbewerbs schweren Herzens verzichten musste, zum Westufer, während alle anderen Teilnehmer vom großen Sandstrand ins Wasser sprangen.

Willi Huwe zeigte sich erleichtert, dass alle Schwimmer zwar unter sichtbaren Anstrengungen, aber unbeschadet aus den Fluten des Bralitzer Sees stiegen. "Ich kann mitteilen, dass niemand ertrunken ist", verkündete der Beiersdorfer Bürgermeister und Falkenberger Schulleiter in Personalunion augenzwinkernd in die Zuschauerrunde.

Als erste überhaupt hatte Anika Reissenberger die Schwimmstrecke bewältigt und schickte per Handschlag Radsportlerin Leonie Smotenski auf den Rundkurs. Für das Trio, das durch Läuferin Gesa Nolte komplettiert wurde, langte es in der Kinder-Gesamtwertung letztlich mit 35 Minuten und 57 Sekunden zum zweiten Rang. Schneller präsentierte sich nur noch das Bad Freienwalder Team Königshöhe. Elis Kaul, Moritz Schiele und Emil Terei brauchten exakt 47 Sekunden weniger. Auf dem Bronzerang landeten "Die Eberswalder Delfine". Mit Linn Tobisch, Luise Seremba und Nelli Kresse ein rein weibliches Trio, das nach 36 Minuten und zehn Sekunden die Ziellinie überquerte.

Bei den Männern bis 100 Jahre wiederholten Schwimmer Benjamin Neupert und Läufer Janosch Obst mit neuem Radler Kay Kulike ihren Vorjahreserfolg in 57 Minuten und 59 Sekunden. Die absolut schnellste Zeit gab es im Wettbewerb der Männer bis 150 Jahre. Das Athleticon-Trio mit Schwimmer Holger Dobberke, Radler Dan Pahnke und Läufer Marco Terei setzten mit 51 Minuten und 51 Sekunden eine echte Duftmarke.

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