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17.09.2017 12:43 Uhr

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"Müssen uns auf mehr Betroffene einstellen"

Potsdam (dpa) Die Zahl der Demenzkranken in Brandenburg wird in den nächsten Jahrzehnten nach Einschätzung des Sozialministeriums deutlich ansteigen. Demenz sei eine äußerst vielschichtige Erkrankung, sagte Sozialstaatssekretärin Almuth Hartwig-Tiedt am Sonntag. "Und in unserer immer älter werdenden Gesellschaft müssen wir uns auf das Leben mit immer mehr Demenzkranken einstellen."

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Die Hände einer alten Frau: Demenz wird die Gesellschaft in den kommenden Jahren weiter beschäftigen. Brandenburgs Staatssekretärin Almuth Hartwig-Tiedt sagte, die Zahl Demenzkranker werde in Brandenburg steigen.

© dpa

Rund 56 000 Brandenburger leben nach Angaben des Sozialministeriums mit der Erkrankung. Bis zum Jahr 2040 könnte demnach die Zahl auch wegen der steigenden Lebenserwartung schätzungsweise auf mehr als 90 000 steigen - vorausgesetzt es gebe keinen Durchbruch bei Prävention und Therapie.

Ab Montag gibt es im Land eine Woche lang viele Treffen, Schulungen und Ausflüge, die das Thema Demenz in den Mittelpunkt rücken. Am Donnerstag ist Welt-Alzheimertag.

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