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Katrin Hartmann 17.09.2017 19:43 Uhr
Red. Bad Freienwalde, freienwalde-red@moz.de

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Züchter zwischen 80 Rassentieren

Altranft (MOZ) So dicht am Preisrichter waren die Bad Freienwalder Kleintierzüchter selten. Da war der Blick über die Schulter quasi garantiert.

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Mit „Havanna“-Kaninchen: Züchter Alexander Hübner aus Neureetz.

© MOZ/Katrin Hartmann

Am Sonnabend konnten die Kleintierzüchter bei der Beurteilung ihrer Tiere hautnah dabei sein. Eine gute Sache, wie Wilfried Keil, Vorsitzender des Kleintierzuchtvereins Bad Freienwalde, befand. "Da kann man als Züchter immer etwas mitnehmen", sagte er.

Auf einem Tisch begutachtete der Preisrichter jedes der ihm vorgebrachten Tiere.

Etwa 80 Tiere hatten die Bad Freienwalder zu ihrer Vereinsschau auf dem Betriebsgelände des Forstbetriebes Schmidbauer in Altranft ausgestellt - alles Rassegeflügel und Rassekaninchen.

Mit 28 Jahren der Jüngste unter ihnen: Alexander Hübner. Der Neureetzer hatte von seinen 60 Kaninchen, die bei ihm in einer alten Stallanlage untergebracht sind, einige Jungtiere der Sorte "Havanna" mitgebracht. Die Rasse mit dem dunkelbraunen Fell gehört zur kleinsten Mittelklasse der Zuchttiere und sollte im Idealfall zwischen 3,25 und 4 Kilogramm wiegen.

"Das sind alles Tiere von März beziehungsweise Mai", sagte der Zuchtfreund und zeigte auf seine zwölf mitgebrachten Kaninchen. Gefüttert werden diese bei ihm abends. "Kaninchen fressen zwar den ganzen Tag, aber ich habe für mich festgestellt, dass die Tiere, besonders wenn es heiß ist, lieber am Abend fressen", sagte der 28-Jährige. Als Nahrung bekommen die Vierbeiner von ihm Heu, Luzerne, Gerste und ab und zu Gemüsereste. "Ich habe es mit Kohlrabi probiert. Gern fressen sie aber auch Weidenzweige", sagte Alexander Hübner. Der Neureetzer ist seit 1999 Mitglied im Bad Freienwalder Kleintierzuchtverein. Ein Hobby, das er vor allem mit seinem Großvater teilt.

Die Wettbewerbssaison für die Kleintierzüchter startet offiziell im Oktober, sagte Wilfried Keil. Mehrere Schauen im Kreis seien bereits geplant, darunter natürlich wieder in Falkenberg und Letschin.

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