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Wo weiterhin Gefahren lauern

Neuruppins Wallanlagen besuchen? Besser nicht. Dort besteht, wie auch in den Wäldern der Region, Lebensgefahr.
Neuruppins Wallanlagen besuchen? Besser nicht. Dort besteht, wie auch in den Wäldern der Region, Lebensgefahr. © Foto: MZV
Dietmar Stehr / 07.10.2017, 11:02 Uhr
Ostprignitz-Ruppin (MZV) Sturmtief Xavier ist Richtung Osten abgezogen, das Wetter hat sich binnen kürzester Zeit wieder beruhigt. Dennoch lauern weiter Gefahren für Leib und Leben.

Dringend abgeraten wird daher vom Betreten der Wälder in der Region. Zahlreiche Bäume sind derart massiv beschädigt, dass sie jederzeit umstürzen oder schwere Äste herabfallen können. Nicht besucht werden sollte auch der Neuruppiner Stadtpark. Teilweise gesperrt worden sind am Freitag zudem die Wallanlagen in der Fontanestadt. Auch dort besteht laut Rathaus-Angaben Lebensgefahr. Der dortige Baumbestand wird in den nächsten Tagen kontrolliert und dann über weitere Schritte entschieden.

Ebenfalls bis auf Weiteres gesperrt ist der an die Wallanlagen angrenzende Tempelgarten. Gleiches gilt für den Tierpark Kunsterspring. Auch dort haben die Sturmböen am Donnerstag erhebliche Schäden am Baumbestand hinterlassen. Der Wanderweg E 10 von Gnewikow nach Karwe sowie der Zugang zur Badestelle am Neuruppiner Café Waldfrieden bleiben nach Mitteilung der Stadt ebenso vorerst gesperrt. Gefahren lauern zum Teil auch noch auf den Straßen der Region. Autofahrer sind zu erhöhter Wachsamkeit aufgerufen.

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