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Die Ortsgruppe Neuhardenberg hat ein umfangreiches Freizeitangebot / Am Mittwoch wurde an Aktivitäten erinnert

Volkssolidarität öffnet Türen und schaut zurück

Austausch und Beisammensein: Barbara Möckel, Koordinatorin der Volkssolidarität MOL, Detlef Krüger, Leiter des Mietertreffs Heiko Schlotte und Harry Proksch (v.l.) am Kaffeetisch.
Austausch und Beisammensein: Barbara Möckel, Koordinatorin der Volkssolidarität MOL, Detlef Krüger, Leiter des Mietertreffs Heiko Schlotte und Harry Proksch (v.l.) am Kaffeetisch. © Foto: MOZ/Josefine Jahn
Josefine Jahn / 13.10.2017, 06:49 Uhr
Neuhardenberg (MOZ) Nach der Powerpoint-Präsentation zu urteilen, die Heiko Schlotte den etwa 20 Gästen im Mietertreff Neuhardenberg am Donnerstag zum Tag der offenen Tür zeigt, ist ständig Programm bei der Volkssolidarität. In Bildern und Videos erinnert der Leiter des Mietertreffs, der Anlaufstelle der Volkssolidarität in Neuhardenberg, an Feste, Ausflüge und Spielenachmittage.

Von Montag bis Freitag bietet der Treff Rommé-Nachmittage, Computerschulungen, gemeinsame Frühstücks- und Mittagsrunden, erklärt Peggy Braun, stellvertretende Mietertreff-Leiterin. Unterstützt wird der Treff dabei auch von den Vermietern, die die Räume mietfrei zur Verfügung stellen. "Wir merken, wie sehr solche Angebote genutzt werden", sagt Barbara Möckel, Koordinatorin der Volkssolidarität im Kreis Märkisch-Oderland. "Ein paar Stunden unter Gleichgesinnten ist so wichtig, eigentlich die beste Therapie", ergänzt sie. Das weiß auch der Neuhardenberger Harry Proksch, der an dem Nachmittag mit dem Quappendorfer Detlef Krüger in den Treff gekommen ist. "Wir sind Senioren und wollen unsere Freizeit sinnvoll und in Gemeinschaft verbringen", begründet er seine Besuche im Mietertreff. "Man tauscht sich aus, entwickelt Ideen für unsere Ausflüge am Donnerstag anstatt alleine vorm Fernseher zu versauern", sagt der 73-Jährige.

Die Senioren seien die Hauptzielgruppe, erklärt Barbara Möckel. Dennoch wolle man auch die Jüngeren erreichen. Denen können wohl einige der Senioren längst die Stirn bieten, wenn es um Computerwissen geht. "Solche Präsentationen machen die meisten Teilnehmer schon selbst", sagt Heiko Schlotte.

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