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Tormaschine geht in Winterpause

Starkes Debüt: Manou Mitschker (im Schuss) erhielt am Freitagabend die Spielberechtigung für den MSV. Sie kommt aus Bremen, will in Lindow Sportassistentin werden und kickt nun dank eines Zweitspielrechts für die Neuruppinerinnen.
Starkes Debüt: Manou Mitschker (im Schuss) erhielt am Freitagabend die Spielberechtigung für den MSV. Sie kommt aus Bremen, will in Lindow Sportassistentin werden und kickt nun dank eines Zweitspielrechts für die Neuruppinerinnen. © Foto: MZV
Matthias Haack / 20.11.2017, 22:07 Uhr
Neuruppin (RA) Kurz vor dem Abschluss der Hinrunde in der Frauenfußball-Kreisliga deutet sich ein Fünfkampf um den Titel an. Voll im Plan liegt der MSV Neuruppin als Vierter, obwohl die neue Staffel "gewöhnungsbedürftig ist", findet Trainer Olaf Rähse.

Er begründet: Hatte seine Mannschaft früher bei dem weit gefassten Spielplan mit sechs Partien pro Halbjahr zwei, drei Wochen Zeit zum Auskurieren von Verletzungen, so drückt nun der Zeitplan heftig. Nach dem Aufstocken auf elf Teams, teils über die Landesgrenze hinaus, ist der Aufwand erheblich gestiegen, die Regeneration aber gedrosselt. "Im Vorteil sind die, die über einen breiten Kader verfügen, um Ausfälle zu kompensieren." Wittenberge zählt Rähse dazu, Perleberg als "mein Favorit" ohnehin.

Inzwischen haben die Neuruppiner ...

Der gesamte Artikel steht in der Dienstagausgabe des Ruppiner Anzeigers.

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