Sonnabend, 5 (moz) Biesenthal Seit Monaten bereiten sich die Mitglieder des Motorsportclub Klosterfelde im ADMV auf das Rennwochenende am 5. und 6. Juni in Biesenthal vor. Erneut ist es gelungen, die Deutsche Meisterschaft im Autocross in den Barnim zu holen.
Diese Veranstaltung zu stemmen wird aber immer schwieriger, denn für den eher kleinen Club mit geringem Budget ist es nicht leicht, alle Voraussetzungen für die Austragung einer DM zu erfüllen. Und natürlich ist auch wichtig, dass die Fahrer die Strecke annehmen und akzeptieren.
Obwohl die Organisatoren viel Aufwand in die Herrichtung der Strecke betreiben und auch zwischen den Läufen allerhand Technik im Einsatz sein wird, ist der Sand der „Märkischen Heide“ aber eben lose und fährt sich damit schnell aus. Das ist bei den Fahrern nicht sonderlich beliebt und somit gehören die Wukuhlen zu einer der anspruchvollsten Strecken in Deutschland.
In diesem Jahr wird es der einzige Lauf zur Deutschen Meisterschaft sein, der in Brandenburg gestartet wird. Neben Fahrern aus der gesamten Bundesrepublik sind auch Barnimer Lokalmatadoren, u. a. der Bernauer Rene Schlöffel im grünen Suzuki Swift und der Schönwaldener Uwe Wagner im gelben Porsche Carrera dabei. Beide sind als Vorstandsmitglieder intensiv in die Vorbereitungen eingebunden und haben so wenig Zeit, an ihren Autos zu bauen.Da hatte Rene Schlöffel in diesem Jahr Glück, denn seine Familie aus Thüringen hat das Auto zu einem großen Teil vorbereitet.
Als Dankeschön dafür dürfen dann sein Bruder und sein Schrauber am Langstreckenlauf am Samstagabend teilnehmen. Hier können bis zu drei Fahrer in einem Team starten. Das Rennen geht über eine halbe Stunde plus zwei Runden. Wer keinen Fahrerwechsel will, muss dennoch zwei Stopps einlegen und eine Runde ums Auto laufen, bevor es wieder weitergehen kann. Am Ende ist natürlich das Team Sieger, das die meisten Runden gefahren ist.
Vorher finden die Trainingsläufe der Autocrosser statt. Neben Showeinlagen von Motocrossern werden auch Autocrosser der freien Szene erwartet. Der Stand der Anmeldungen lässt noch etwas Spielraum für Kurzentschlossene.
Am Sonntag erwartet die Zuschauer ein sehr anspruchsvolles Programm, wenn es um Punkte und Platzierungen geht und die Fahrer um Positionen streiten. Da sind spannende Kämpfe sogar schon bei den Kiddis programmiert. Bereits im Alter von zehn Jahren kann man hier mit einem Crosskart einsteigen.
Ein spannendes Programm also an diesen beiden Tagen in Biesenthal. Die Zuschauer können die Fahrer zudem bei einem Bummel durch das Fahrerlager ohne zusätzliche Kosten hautnah erleben. Und am Abend ist vielleicht das eine oder andere spannende Gespräch über Motoren, PS und Benzingeruch möglich. Für Verköstigung ist wie immer gesorgt.
Karten:
Noch kann man die günstigen Vorverkaufskarten in den Tankstellen Esso Basdorf, Q1 Biesenthal sowie Star Bernau und Schönerlinde für 11 statt 14 Euro für das komplette Wochenende erwerben. Ermäßigt für 6 statt 8 Euro, Kinder bis 8 Jahre haben freien Eintritt.
Anfahrt:
Von der Abfahrt Lanke (A11, Abfahrt 13) geht es diesmal über eine Umleitung über Ruhlsdorf zur Rennstrecke, der Weg ist ausgeschildert. Und auch von der B2 aus sollte man in Biesenthal der Ausschilderung folgen. Sonnabend beginnen um 11 Uhr die Trainingsläufe, am Sonntag geht es um 9 Uhr los.
Zeitplan:
Juni:
ab 11.30 Uhr: Training und Vorläufe der lizenzfreien Szene
ab 14.30 Uhr: Training und Zeittraining DM-Teilnehmer ab 18.30 Uhr: Langstrecken- lauf; Siegerehrung etwa 19.30 Uhr
Sonntag, 6. Juni:
ab 8 Uhr: Qualifikationsläufe;
ab 15.30 Uhr Finalläufe; Siegerehrung etwa 17.45 Uhr.
www.mc-klosterfelde.de
Biesenthal Seit Monaten bereiten sich die Mitglieder des Motorsportclub Klosterfelde im ADMV auf das Rennwochenende am 5. und 6. Juni in Biesenthal vor. Erneut ist es gelungen, die Deutsche Meisterschaft im Autocross in den Barnim zu holen.
Diese Veranstaltung zu stemmen, wird aber immer schwieriger, denn für den eher kleinen Club mit geringem Budget ist es nicht leicht, alle Voraussetzungen für die Austragung einer DM zu erfüllen. Und natürlich ist auch wichtig, dass die Fahrer die Strecke annehmen und akzeptieren.
Obwohl die Organisatoren viel Aufwand in die Herrichtung der Strecke betreiben und auch zwischen den Läufen allerhand Technik im Einsatz sein wird, ist der Sand der „Märkischen Heide“ aber eben lose und fährt sich damit schnell aus. Das ist bei den Fahrern nicht sonderlich beliebt und somit gehören die Wukuhlen zu einer der anspruchvollsten Strecken in Deutschland.
In diesem Jahr wird es der einzige Lauf zur Deutschen Meisterschaft sein, der in Brandenburg gestartet wird. Neben Fahrern aus der gesamten Bundesrepublik sind auch Barnimer Lokalmatadoren, u. a. der Bernauer Rene Schlöffel im grünen Suzuki Swift und der Schönwaldener Uwe Wagner im gelben Porsche Carrera dabei. Beide sind als Vorstandsmitglieder intensiv in die Vorbereitungen eingebunden und haben so wenig Zeit, an ihren Autos zu bauen.Da hatte Rene Schlöffel in diesem Jahr Glück, denn seine Familie aus Thüringen hat das Auto zu einem großen Teil vorbereitet. Als Dankeschön dafür dürfen dann sein Bruder und sein Schrauber am Langstreckenlauf am Samstagabend teilnehmen. Hier können bis zu drei Fahrer in einem Team starten. Das Rennen geht über eine halbe Stunde plus zwei Runden. Wer keinen Fahrerwechsel will, muss dennoch zwei Stopps einlegen und eine Runde ums Auto laufen, bevor es wieder weitergehen kann. Am Ende ist natürlich das Team Sieger, das die meisten Runden gefahren ist.
Vorher finden die Trainingsläufe der Autocrosser statt. Neben Showeinlagen von Motocrossern werden auch Autocrosser der freien Szene erwartet. Der Stand der Anmeldungen lässt noch etwas Spielraum für Kurzentschlossene.
Am Sonntag erwartet die Zuschauer ein sehr anspruchsvolles Programm, wenn es um Punkte und Platzierungen geht und die Fahrer um Positionen streiten. Da sind spannende Kämpfe sogar schon bei den Kiddis programmiert. Bereits im Alter von zehn Jahren kann man hier mit einem Crosskart einsteigen.
Ein spannendes Programm also an diesen beiden Tagen in Biesenthal. Die Zuschauer können die Fahrer zudem bei einem Bummel durch das Fahrerlager ohne zusätzliche Kosten hautnah erleben. Und am Abend, bei Gegrilltem, ist vielleicht das eine oder andere spannende Gespräch über Motoren, PS und Benzingeruch möglich.
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