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Rainer Weißflog 18.07.2010 18:35 Uhr - Aktualisiert 19.07.2010 07:35 Uhr

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Wahrzeichen zwischen 
Tagebau-Seen

Teichland (moz) Das neue Wahrzeichen geht auf einen Entwurf des Architekturstudenten Daniel Slota von der BTU Cottbus zurück. Er wurde als bester in einem studentischen Wettbewerb ausgewählt, den die Gemeinde Teichland vor drei Jahren ausgeschrieben hatte. Der Turm besteht aus einer dreieckigen Stahlbetonkonstruktion, die das innenliegende Treppenhaus aufnimmt, das wiederum zur Aussichtsplattform in 50 Metern Höhe führt. Der Zugang zum Turm erfolgt unterirdisch über einen aufgeschütteten Hügel, in dem eine Dauerausstellung zum Thema Energie und Bergbau gezeigt wird.

  Aussichtsturm in Teichland (Spree-Neiße) © Rainer Weisflog

In die zweite Ausbaustufe des Vergnügungsparks mit Sommerrodelbahn, einem slawischen Götterhain, Kletterfelsen und einer fast einen Kilometer langen Radcross-Strecke wurden bisher rund sechs Millionen Euro investiert. Der etwa 18 Hektar große Freizeitpark entstand seit Ende 2007 auf der Bärenbrücker Höhe. Die Bärenbrücker Höhe (ca. 440 Hektar) erhebt sich bis zu 33 Meter über die sie umgebende Landschaft, daneben das Kraftwerk Jänschwalde. Sie entstand durch Erdmassen der Tagebaue Cottbus-Nord und Jänschwalde in den Jahren 1974 bis 1984.

Seit 1975 wurden etwa vier Millionen Sträucher und Bäume angepflanzt und so sind heute viele Vogel- und Insektenarten auf der Hochkippe ansässig. Diese wurde durch gezielte Rekultivierungsmaßnahmen wieder nachhaltig nutzbar gemacht. Eine Vielzahl von Rad- und Wanderwegen durchkreuzt die auch mit Eichenarten aufgeforstete Hochkippe. Der Gemeindeverband Teichland gehört zu den wohlhabendsten Gemeinden in Brandenburg, er erhält einen großen Teil der Gewerbesteuer vom Vattenfall-Kraftwerk Jänschwalde.

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@ kein hundealter

21.05.2012 16:10:45 heinzi

dazu müsste ich erwarten,

21.05.2012 15:40:11 kein hundehalter

@Heinzi-mehr nachdenken herr hauptschüler



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