Strausberg (moz) Strausberg Welche Rolle vermag der FC Strausberg in der 16 Mannschaften starken Brandenburgliga in der fast noch jungfräulichen Saison 2010/2011 zu spielen. Aufschlüsse lieferte der 5:3-Auswärteserfolg in der Auftaktpartie bei den Prignitzer Kuckuck Kickers bestenfalls in Ansätzen.
Dennoch dürften Cheftrainer Daniel Meyer und sein Übungsleiterstab mit Thomas Lindner, Jens Rommel und Philipp Fahrendorff einige positive Erkenntnisse gewonnen haben. Insbesondere in Sachen Kämpferherz und Charakter scheint die Elf an Qualität gewonnen zu haben. Schließlich verwandelte die FC-Truppe einen frühen 0:2-Rückstand mit bemerkenswerten Kampfgeist verbunden mit Spielkultur noch in einem 5:3-Auftaktsieg.
Dabei begann die Begegnung alles andere als verheißungsvoll für die ambitionierten Strausberger Kicker. Vielmehr mussten die FC-Fußballer sich in der Anfangsphase konsequenten Flügelspiel der Platzherren erwehren. Allen voran war Gomes Martin, der die reichlich unsortierte Strausberger Abwehr immer wieder mit seinen Flankenläufen empfindlich zusetzte. Nutznießer dieser schnellen Martin-Vorstöße war Viana De Oliveira, der die 1:0-Führung der Prignitzer Kuckuck Kickers erzielte /14.). Als vier Minuten darauf Martin seine tolle Vorstellung mit dem 2:0 krönte, gab es kaum noch jemanden, der auch nur einen Pfifferling auf die Strausberger Elf setzte. Allein. In der Folgezeit gewann die FC-Devensive zusehends an Stabilität und auch die Aktionen im Spiel nach vorn wurden merklich mutiger. Und nach einer feine Stafette über Steve Georges udn Tony Frontzek markierte Silvan Küter den in zu diesem Zeitpunkt so wichtigen Anschlusstreffer (22.). Damit nicht genug: Einmal auf den Geschmack gekommen, setzte die Meyer-Truppe umgehend nach. Der Lohn der erhöhten Bemühungen ließ auch nicht allzu lange auf sich warten.Ringo Kretschmer wurde im Kuckuck-Strafraum von seinem Kontrahenten von den Beinen geholt. Den berechtigten Elfmeter versenkte Tim Bolte souverän zum 2:2-Ausgleich (30.). Und es kam noch besser, da Küter praktisch mit dem Pausenpfiff des Unparteiischen Michael Wendorf mit seinem zweiten Treffer die erstmalige FC-Führung besorgte (45.).
Mit Beginn des zweiten Spielabschnitts war es erneut der überragende Gomes Martin, der zum 3:3 traf. Für den nächsten Aufreger sorgte De Oliveira. Schiri Wendland schickte den Hitzkopf nach einer Stunde mit dem roten Karton vorzeitig zum Duschen. Lediglich sechs Minute benötige Strausberg, um aus der numerische Überlegenheit auszunutzen. Stephan Ilausky traf per Freistoß zum 3:4. Mit der Führung im Rücken war der FC fortan dominant udn Ringo Kretschmar traf nach Vorarbeit von Tony Frontzek zum 3:5-Endstand.
Welche Rolle vermag der FC Strausberg in der 16 Mannschaften starken Brandenburgliga in der fast noch jungfräulichen Saison 2010
2011 zu spielen. Aufschlüsse lieferte der 5:3-Auswärtserfolg in der Auftaktpartie bei den Prignitzer Kuckuck Kickers bestenfalls in Ansätzen.
Dennoch dürften Cheftrainer Daniel Meyer und sein Übungsleiterstab mit Thomas Lindner, Jens Rommel und Philipp Fahrendorff einige positive Erkenntnisse gewonnen haben. Insbesondere in Sachen Kämpferherz und Charakter scheint die Elf an Qualität gewonnen zu haben. Schließlich verwandelte die FC-Truppe einen frühen 0:2-Rückstand mit bemerkenswertem Kampfgeist gepaart mit Spielkultur noch in einen erfreulichen 5:3-Auftaktsieg.
Dabei begann die Begegnung alles andere als verheißungsvoll für die ambitionierten Strausberger Kicker. Vielmehr mussten die FC-Fußballer sich in der Anfangsphase des konsequenten Flügelspiels der Platzherren erwehren. Allen voran war es Gomes Martin, der der reichlich unsortierten Strausberger Abwehr immer wieder mit seinen Flankenläufen empfindlich zusetzte. Nutznießer dieser schnellen Martin-Vorstöße war Viana De Oliveira, der die 1:0-Führung der Prignitzer Kuckuck Kickers erzielte (14.). Als vier Minuten darauf Martin seine tolle Vorstellung mit dem 2:0 krönte, gab es kaum noch jemanden, der auch nur einen Pfifferling auf die Strausberger Elf setzte. Allein: In der Folgezeit gewann die FC-Defensive zusehends an Stabilität und auch die Aktionen im Spiel nach vorn wurden merklich mutiger. Und nach einer feinen Stafette über Steve Georges und Tony Frontzek markierte Silvan Küter den zu diesem Zeitpunkt so wichtigen Anschlusstreffer (22.). Damit nicht genug: Einmal auf den Geschmack gekommen, setzte die Meyer-Truppe umgehend nach. Der Lohn der erhöhten Bemühungen ließ auch nicht allzu lange auf sich warten. Ringo Kretschmar wurde im Kuckuck-Strafraum von seinem Kontrahenten von den Beinen geholt. Den berechtigten Elfmeter versenkte Tim Bolte souverän zum 2:2-Ausgleich (30.). Und es kam noch besser, als Küter praktisch mit dem Pausenpfiff des Unparteiischen Michael Wendorf mit seinem zweiten Treffer die erstmalige FC-Führung besorgte (45.).
Mit Beginn des zweiten Spielabschnitts war es erneut der überragende Gomes Martin, der zum 3:3 traf. Für den nächsten Aufreger sorgte De Oliveira. Schiri Wendorf schickte den Hitzkopf nach einer Stunde mit dem roten Karton vorzeitig zum Duschen. Lediglich sechs Minute benötige Strausberg, um die numerische Überlegenheit auszunutzen. Stephan Ilausky traf per Freistoß zum 4:3. Mit der Führung im Rücken war der FC fortan dominant und Ringo Kretschmar erzielte nach Vorarbeit von Tony Frontzek den 5:3-Endstand (88.).
Nach Spielschluss räumte Strausbergs Trainer Daniel Meyer dann auch ein, dass er sich mit dem durchwachsenen Auftritt seiner Mannschaft arrangieren muss: „Wir haben fraglos einen unserer schlechteren Tage erwischt. Das Erfreuliche daran ist jedoch, dass wir dennoch die Begegnung gewonnen haben.“
FC Strausberg: Martin Zaumseil – Stephan Ilausky, Ronald Placzek (60. Stefan Zaumseil), Daniel Anton, Philipp Schulz, Tim Bolte, Sirko Neumann, Steve Georges, Silvan Küter (56. Patrick Kluge), Tony Frontzek (88. Robert Vsetycek), Ringo Kretzschmar, Kader: Martin Gardt, Eric Heilbronner, Marko Kurzhals, Tobias
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