Grabko (DPA) Wirtschaftsminister Ralf Christoffers (Linke) hat sich für ein sicheres Verfahren zum Verpressen des bei der Kohleverbrennung entstehenden Treibhausgases Kohlendioxid (CO2) ausgesprochen. Wenn die Sicherheit nicht gewährleistet sei, werde das Gas in Brandenburg nicht gespeichert, sagte er am Montagabend bei einer Bürgerversammlung in Grabko (Spree-Neiße). Er rechne auf jeden Fall mit Klagen gegen das von der Bundesregierung geplante CCS-Gesetz über die Abtrennung und Speicherung von CO2. Das sei das Recht der betroffenen Bürger, bemerkte er bei einer Tour durch mehrere vom vorgesehenen Tagebau Jänschwalde-Nord bedrohten Dörfer.
Rechnet in jedem Fall mit Klagen gegen das CCS-Gesetz: Brandenburgs Wirtschaftsminister Ralf Christoffers (Die Linke).
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Brandenburgs Wirtschaftsminister Ralf Christoffers (Linke) hat an die Bundesregierung appelliert, die CCS-Richtlinie der Europäischen Union zur unterirdischen... mehr
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