Fürstenwalde (moz) Der Städtische Betriebshof ist durch mehrere Langzeitkranke geschwächt und hat deshalb befristete Einstellungen vorgenommen. Das sagte die stellvertretende Leiterin Wenke Arndt anlässlich des Halbjahres-Berichts im Hauptausschuss. Man hätte sonst die Arbeit nicht mehr geschafft, so Wenke Arndt. Es sei klare Vorgabe, so Bürgermeister Ulrich Hengst dazu, bei mehr als sechs Wochen Ausfallzeit befristeten Ersatz einzustellen. „Wir wollen da nicht das Sparpotenzial ausschöpfen, sondern die Aufgaben erfüllen“, so Hengst. Nächstes Jahr habe sich die Verwaltung auch vorgenommen, bei den Sanitäranlagen in einem Teil des Betriebshof die nötigen Investitionen vorzunehmen.
Insgesamt arbeitet der Betriebshof im wesentlichen nach Plan. So sei der Materialaufwand konstant; die Umsatzerlöse liegen nach den Worten von Wenke Arndt etwas höher als im ersten Halbjahr 2009. Das sei auf die vielen Winterdienst-Einsätze zurückzuführen. Der Eigenbetrieb der Stadt hat nach den Worten der Vize-Chefin mehrere Geräte angeschafft, so einen Mähtraktor, einen Freischneider sowie eine Motorsäge. Kostenpunkt: 8700 Euro. Insgesamt gehe die Werkleitung davon aus, dass der Jahresplan erfüllt werde.
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