to_top_picture
Anmelden
Anmelden

Montag, 25. September 2017
ABO-ButtonePaper-ButtonKONTAKT-Button


Sie haben 8 von 10 Gratis-Artikeln gelesen.
x
Registrieren Sie sich jetzt und lesen Sie im Monat bis zu 20 Artikel kostenlos.
Jetzt kostenlos registrieren
Bereits registriert? Bitte anmelden

Irina Voigt 01.09.2011 07:25 Uhr
Red. Strausberg, strausberg-red@moz.de

artikel-ansicht/dg/0/

Freude über krumme Summe

Hönow (MOZ) Die Mannen der Jugendwerkstatt Hönow haben alle Hände voll zu tun. Da sind Gebäude zu sanieren, das Grundstück instand zu halten und vor allem, die Kinder- und Schülergruppen, die die Angebote des Vereins wahrnehmen, gut zu betreuen. „Das eine sind die Rahmenbedingungen, das andere ist der Zweck des Vereins“, erklärt der Geschäftsführer Stephan Döbrich. „Bei uns ist Werkstatt nicht nur im Namen drin“, sagt er.

artikel-ansicht/dg/0/1/967538/
 

Blick in die Fahrradwerkstatt: Kathleen Thiel und Simone Dürkopp sehen sich bei Mitarbeiter Harry und Stephan Döbrich (v.l.) um.

© MOZ/Irina Voigt

Andererseits stehen sie in den Startlöchern und warten darauf, dass die Gemeindevertreter den Erbbaupachtvertrag durchdiskutiert haben, so dass unterschrieben werden kann, denn die Pläne, die die Jugendwerkstatt als anerkannter Träger der Jugendarbeit hat, sind hochfliegend.

Die Mitglieder des Wirtschaftsausschusses und Vertreter der Verwaltung waren kürzlich auf dem Areal und haben gestaunt, wie es sich verändert hat. „Inzwischen blicken wir nicht mehr mit Wehmut zurück, sondern mit großer Begeisterung voraus“, sagt Projektentwickler Detlef Grabsch.

Der Wechsel von der Mahlsdorfer Straße 56 ins alte Hönower Dorf habe sich im Nachhinein als Glücksfall erwiesen, sagt er. Hier hätte man ganz andere Möglichkeiten und viel mehr Ansatzpunkte für neue Projekte, sagt er. So gebe es schon Nachfragen nach Übernachtungsmöglichkeiten für Klassenfahrten auf dem Heuboden oder andere Dinge, die aber alle erst einmal auf den Weg gebracht werden müssen. „Das kann eine Weile dauern“, sagt er, denn was angepackt werden wird, müsse mit Jugendlichen geschafft werden, in vielfältigen Projekten.

Einen finanziellen Beitrag dazu bekamen die Mitarbeiter der Einrichtung am 25. August von der Sparkasse Märkisch-Oderland. Den Erlös aus dem Verkauf von Karten für die Open-Air-Klassik-Konzerte bekam die Jugendwerkstatt 453,33 Euro. „Der Erlös wurde genau auf drei Vereine aufgeteilt“, erklärt Simone Dürkopp von der Hönower Sparkassenfiliale die „krumme“ Summe. Die Jugendwerkstatt freut jeder Cent.

Artikel empfehlen

Artikel kommentieren

Seite empfehlen

Nachricht an die Redaktion

Druckversion

Lesen Sie auch...

Artikel kommentieren   Lesezeichen setzen   Nachricht an die Redaktion   Druckversion

Regionalnavigator

Landkreiskarte Brandenburg Ostprignitz-Ruppin Potsdam-Mittelmark Brandenburg/Havel
MOZ

Ort, PLZ oder Redaktion