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Vereine zeigten Ausschnitte aus ihrem Leben und luden zum Mitmachen ein

Bauernfest in Hönow

Irina Voigt / 19.09.2011, 07:58 Uhr
Hönow (MOZ) Zum zweiten Bauernfest lud der Hönower Ortsbeirat die Bürgerinnen und Bürger ein. Viele Vereine nutzten auch die Möglichkeit, sich mit kulturellen Angeboten auf der Bühne zu präsentieren.

Die Sonne meinte es gut mit den Festgästen. Die Schattenplätze auf dem Hof der Glücksburg waren rasch besetzt. Von dort hatte man einen schönen Blick auf die Bühne und die Gruppen, die sich im steten Wechsel präsentierten. Norbert Norden hatte die Moderation übernommen und führte durch das Programm. Die Sängerinnen und Sänger des Chores „Do it“ aus Hellersdorf stellten viele ihrer gecoverten Lieder von bekannten Künstlern vor. Und als der Dorfchor Hönow sang, wurde eine ganz andere Seite im Liederbuch aufgeschlagen. Zumal sich die Mitglieder des Chores unter Leitung von Hannelore Teinzer zum Thema und Ambiente passend mit Schürzen und Strohhüten herausgeputzt hatten. Versorgt wurden die Festgäste an mehreren Ständen, umdrängt wie immer war der Kuchenstand der Damen der Ortsgruppe der Volkssolidarität. Bei der Jugendwerkstatt nebenan konnten die kleinen Gäste basteln und mit ihren Bildern einen bunten Vorgeschmack auf den Herbst geben. Auf dem Hof war dann noch Gelegenheit zum Klettern und zu vielerlei Spielen. Beachtung fand auch das Angebot des Trödelmarktes, bei dem es sogar Wohnzimmerausstattungen oder reparierte Fahrräder für wenig Geld zu erwerben gab. Einen Überblick über das Festplatzgeschehen konnten sich Interessenten aus 31 Metern Höhe von der Leiter der Freiwilligen Feuerwehr Hönow verschaffen und Informationen gab es am Stand des Budovereins – auch gleich Möglichkeiten zum Ausprobierenam Stand des Vereins Mittendrin oder am Stand des Wasserverbandes. Mittendrin, dessen Domizil am Ortseingang ist, hatte dort auch seine Tore für Besucher geöffnet.

Am Abend vorher hatte es beim Auftakt zum zweiten Bauernfest schon viel Spaß gegeben. Gemeinsam mit den Leuten von der Jugendwerkstatt konnten die Kinder Lampions basteln, die dann gleich beim Umzug von der Siedlungserweiterung ins Dorf ausprobiert werden konnten. Die Siedlungserweiterung war am Sonnabend dann auch wieder der Startpunkt für denUmzug mit Vertretern aus 21Schützengilden von Märkisch-Oderland, die zum Kreisschützentag angereist waren. Der Hönower Schützenverein fungierte als Gastgeber und bekam dafür vom Bürgermeister Klaus Ahrens und dem Landrat Gernot Schmidt viele lobende Worte.

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Peter 19.09.2011 - 15:27:38

Merkwürdige Veranstaltung

Also mir ist es komisch wenn Ortsbeiratsmitglieder für Aufgaben scheinbar beauftragt werden. Eigenartig was der Ortsbeirat da so treibt vielleicht sollte er sich ja in Veranstaltungsbeirat auf Steuerzahlerkosten umbenennen.

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