Bildergalerie Gedenken für die Anschlagsopfer

 UhrFrankfurt(Oder)
Bei einer Gedenkveranstaltung am Gedenkstein für die Frankfurter Synagoge  sind am frühen Freitagabend über 200 Frankfurter zusammen gekommen um den Anschlagsopfern aus Halle zu Gedenken. Organisator Jan Augustyniak erklärte, „für die Jüdische Gemeinde bedeutet dieser Anschlag so viel, als ob deutsche Christen am heiligen Abend in der Kirche angegriffen werden würden“. OB René Wilke meinte in seiner Ansprache das die Masse bisher zu leise ist. „Lassen sie uns aufhören leise zu sein“rief er die Teilnehmer auf. Danach wurden Blumen niedergelegt und Kerzen angezündet.
Bei einer Gedenkveranstaltung am Gedenkstein für die Frankfurter Synagoge sind am frühen Freitagabend über 200 Frankfurter zusammen gekommen um den Anschlagsopfern aus Halle zu Gedenken. Organisator Jan Augustyniak erklärte, „für die Jüdische Gemeinde bedeutet dieser Anschlag so viel, als ob deutsche Christen am heiligen Abend in der Kirche angegriffen werden würden“. OB René Wilke meinte in seiner Ansprache das die Masse bisher zu leise ist. „Lassen sie uns aufhören leise zu sein“rief er die Teilnehmer auf. Danach wurden Blumen niedergelegt und Kerzen angezündet.
© Foto: Rene Matschkowiak
Bei einer Gedenkveranstaltung am Gedenkstein für die Frankfurter Synagoge  sind am frühen Freitagabend über 200 Frankfurter zusammen gekommen um den Anschlagsopfern aus Halle zu Gedenken. Organisator Jan Augustyniak erklärte, „für die Jüdische Gemeinde bedeutet dieser Anschlag so viel, als ob deutsche Christen am heiligen Abend in der Kirche angegriffen werden würden“. OB René Wilke meinte in seiner Ansprache das die Masse bisher zu leise ist. „Lassen sie uns aufhören leise zu sein“rief er die Teilnehmer auf. Danach wurden Blumen niedergelegt und Kerzen angezündet.
Bei einer Gedenkveranstaltung am Gedenkstein für die Frankfurter Synagoge sind am frühen Freitagabend über 200 Frankfurter zusammen gekommen um den Anschlagsopfern aus Halle zu Gedenken. Organisator Jan Augustyniak erklärte, „für die Jüdische Gemeinde bedeutet dieser Anschlag so viel, als ob deutsche Christen am heiligen Abend in der Kirche angegriffen werden würden“. OB René Wilke meinte in seiner Ansprache das die Masse bisher zu leise ist. „Lassen sie uns aufhören leise zu sein“rief er die Teilnehmer auf. Danach wurden Blumen niedergelegt und Kerzen angezündet.
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Bei einer Gedenkveranstaltung am Gedenkstein für die Frankfurter Synagoge  sind am frühen Freitagabend über 200 Frankfurter zusammen gekommen um den Anschlagsopfern aus Halle zu Gedenken. Organisator Jan Augustyniak erklärte, „für die Jüdische Gemeinde bedeutet dieser Anschlag so viel, als ob deutsche Christen am heiligen Abend in der Kirche angegriffen werden würden“. OB René Wilke meinte in seiner Ansprache das die Masse bisher zu leise ist. „Lassen sie uns aufhören leise zu sein“rief er die Teilnehmer auf. Danach wurden Blumen niedergelegt und Kerzen angezündet.
Bei einer Gedenkveranstaltung am Gedenkstein für die Frankfurter Synagoge sind am frühen Freitagabend über 200 Frankfurter zusammen gekommen um den Anschlagsopfern aus Halle zu Gedenken. Organisator Jan Augustyniak erklärte, „für die Jüdische Gemeinde bedeutet dieser Anschlag so viel, als ob deutsche Christen am heiligen Abend in der Kirche angegriffen werden würden“. OB René Wilke meinte in seiner Ansprache das die Masse bisher zu leise ist. „Lassen sie uns aufhören leise zu sein“rief er die Teilnehmer auf. Danach wurden Blumen niedergelegt und Kerzen angezündet.
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